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Beispiele:

Allmendinge, Aspi, Bubenberg, Grasswil, Gunten,  Hirzel, Isenberg, Jura, Kasern, Lopper, Messen, Murzelen, Ottenberg, Sichelen, Sion, Sirnach, TItlis, Visletto, Wulp, Zwigarten


Historische Ortsnamen-Erklärungen


Aktuell:

Der Ortsname SCHWYZ, von welchem SCHWYZ(ER), SCHWEIZ(ER) abgeleitet wurden, ist hebräisch:

SCHWYZ, SCHWYTER, usw.:

hebräisch shev'it = Gefangenschaft

Die Helvetier oder Schwurgenossen sahen sich gemäss der Bibel als die Hebräer an, die lange in der Babylonischen Gefangenschaft lebten und sich aus eigener Anstrengung befreit hätten.


Nicht nur der Ortsname SCHAFFHAUSEN ist hebräisch, sondern auch der Name der Stadtfestung MUNOT:

Schaffhausen = shif'cha = Magd (Gottes)

Munot = mun'a, Mehrzahl: mun'ot = Stärke, Beständigkeit

Nomen atque omen!


Der folgende Text basiert auf dem zweiten Teil des Werks

Die Ortsnamen der Schweiz (2013). Mit einer Einführung über die vesuvianische Namensprägung Europas; Norderstedt

Das Buch ist über den Buchhandel lieferbar.


Auch Geschlechtsnamen erweisen sich etymologisch als hebräisch:

Äbersold = ha'barsel = das Eisen

Ammann = amm'ah = Stadt, Hauptort

Brech(t)bühl = ba'ruch = gesegnet (bera'chah = Segen)

Ebener und Ebenöther = even'ot = Steine

Häberli = ha'bar'el'i = das Samenkorn Gottes

Hächler = ha'ochel = die Speise, die Nahrung

Hadorn = had'dor = das Geschlecht

Moser = mosh'eh = Moses

Sarasin (die Sarazenen) = sa'ris, pl. saris'im) = Hofbeamter, Eunuch

Schafroth = shavu'oth = jüdisches Wochenfest

Schüpbach = shif'cha = Magd (?)

Zaugg = sa'quen = alt, Alter

Zingg = ?


Zur Etymologie des deutschen Wortschatzes:

Die Wörter Affe, Apfel, Laub(e), Nabe, Nabel, Nippel, Noppen, Raben, Rappen, Weibel, Welpen, Wolf, laben, laufen, leben, lieben, loben

enthalten NEAPEL.

Der Wortschatz der deutschen Sprache ist mindestens zu einem Drittel hebräisch. Der Rest ist "indogermanisch" - sagen wir besser keltisch und vor allem vesuvianisch-neapolitanisch durchtränkt.

Die folgenden Beispiele beweisen das:

APFEL = PL > (N)PL = NEAPEL

BISCHOF (italienisch: vescovo) = VSC > VSL = VESULIUS = VESUVIUS

SICHEL = SCL = SICILIA, Sizilien (heilige Insel in Süditalien mit dem Vulkan Ätna)

WISENT (BISON) = VSNT = VESONTIO = Besançon = Byzanz

LIEBEN = LPN > NPL = NEAPEL

Die Totalprägung der europäischen Sprachen durch die alte Vesuv-Religion ist Tatsache.


Lemberg in Galizien

Bekanntlich gibt es zwei GALIZIEN: jenes in Nordspanien und das ehemals österreichische Kronland in der heutigen westlichen Ukraine.

Aber es gibt noch andere Ortsnamen dieser Art. Eben habe ich den Flurnamen GALLEZEN im Kanton Baselland, gleich ausserhalb der Römerstadt Augusta Raurica entdeckt.

Und in Palästina gibt es den GARIZIM, den heiligen Berg der Samaritaner.

Diese Namen haben ihren Ursprung in CARACALLA, dem römischen Kaiser aus dem Hause der Severer. Dieser ist, wie ich in meiner Matrix der alten Geschichte nachweise, eine Heiland- oder Jesus-Figur.

GALIZIEN, GALLEZEN oder GARIZIM = CLCM oder CRCM > CRC(L)M = CARACALLAM, Caracalla

Das ehemals österreichische Galizien hat als Hauptstadt Lemberg. In dem LEM erkennt man mühelos LEO, den Löwen, das trojanische Wappentier. Caracalla war ein Trojaner; er ist in LYON (= LÖWEN-Stadt) geboren.

Es ist also logisch, dass die Hauptstadt des östlichen Galiziens Lemberg heißt.

15.4.2007


Für weitere Informationen:

www.dillum.ch (mit Kontaktadresse)


Ansicht des Stanserhorns vom Weiler Ramersberg oberhalb von Sarnen OW aus

Aufnahme: Autor, 14.4.2006


Für die hebräischen Ortsnamen soll auf das außerordentlich interessante Werk von Joseph Yahuda: Hebrew is Greek; Oxford 1982 hingewiesen werden. - Das Buch ist sehr gut, aber auch rar: Auf der ganzen Welt finden sich merkwürdigerweise nur wenige Exemplare!

Vergleiche die Besprechung in: http://www.grecoreport.com/hebrew_is_greek.htm


Vorbemerkungen zum Ortsnamenverzeichnis des Schweizer Teils

Im Folgenden werden ungefähr 900 Ortsnamen der Schweiz (Stand November 2006) und angrenzender Gebiete analysiert. Die ausgewählten Namen haben – von Zweifelsfällen abgesehen – einen sicheren Bezug zur christlich-trojanisch-vesuvianisch-hebräischen Namensschöpfung, die vor etwa dreihundertfünfzig Jahren (Schätzung) anzusetzen ist.

Eine Erklärung aller Ortsnamen war nicht beabsichtigt und wäre nicht zu machen. – Trotzdem finden sich fast alle wichtigen geographischen Namen darunter. Die Schriftlichkeit kennt nur diese Bezeichnungen, kann deshalb erst nachher entstanden sein.

Mehrfach-Nennungen von Ortsnamen sind nur in wenigen und wichtigen Fällen berücksichtigt. Bei häufig vorkommenden Namen - etwa Zusammensetzungen mit Adler oder den ASP-Namen - werden aus Gründen der Kürze nur einige ausgewählte Beispiele gebracht.

Die vorliegende Darstellung ersetzt kein Ortsnamen-Verzeichnis. Ein solches bieten etwa heute in elektronischer Form die Kartenausgaben 1:100'000 und 1:50'000 des Bundesamts für Landestopographie.

Die neue Namenskunde ist ein junges Gebiet. Das Thema muß noch weiter durchdacht werden. In späteren Auflagen können Ergänzungen, Anregungen und Bemerkungen berücksichtigt werden.

Eine ausführliche Erklärung der Namen und Begriffe des vesuvianischen Komplexes und eine Darlegung des geschichtlichen Hintergrunds, ist neben dem ersten Teil dieses Buches in meinen Werken Die Matrix der alten Geschichte und Bern und die alten Eidgenossen zu finden.

Die Gruppierung nach Begriffen, beziehungsweise Bedeutungen erleichtert die Übersicht in dem weiten Gebiet der Vesuv-Ortsnamen Europas.


Bedeutung (z.B. Christus)

Ortsname (z.B. Ägeri - Aegeri)


Christus

Ägeri (Aegeri)

Ägerten (Aegerten)

Ärgera (Aergera) - la Gérine)

Arconciel - Ergenzach

Chiasso

Chironico

Chur

Crischona

Crissier

Gersau

Gerzensee

Giornico

Grandson

Grasburg

Grassen

Grasswil

Grenchen

Grissenberg

*Kehrsatz

Kehrsiten

Kerenzerberg

Kernenried

Kerns

Kerzers

Köniz

*Krauchthal

Kriegstetten

Kriens

Kriesbaumen

Kröschenbrunnen

Lüscherz

Räsch

Rautiberg

Réchy

Reschen - Resia

Riedburg

Rietlisberg

Riggisberg

Rossberg

Rossfeld

Rosshäusern

Rüeggisberg

Rüschegg

Schernelz - Cergnaux

*Tüscherz

*Zitistu


Jesus


Ortsname:

Eisselmatt

Icogne

Ins

Ischberg – Jeschberg

Iselle

Iseltwald

Isenberg

Isengruben

Isenthal

Isleten

Islisberg

*Jegenstorf

Jens

Jensberg

Jestetten

Jetschwil

Jeuss


Golgatha


Ortsname:

Calven, die

Golaten


 

Maria


Ortsname:

Regensberg

Regensdorf

Rigi


heilig - sanctus


Ortsname:

Heiligenland

Santenberg

Säntis

Sins

Staffek

Staufen

Stechelberg

Steffisburg

*Stein

Stockeren

Stockhorn

Toggenburg

*Zug


Engel


Ortsname:

Engelberg, Engelburg

Englisberg

Entlebuch

Entlisberg


Paraklet


Ortsname:

Avry

Bargen

Bergell – Val Bregaglia

Biglen

Bristen

Bürgitilli

Burgund

Fräschels

Frittenbach

Pratteln


Mercatus – Markt


Ortsname:

Märchligen

Merzligen

Mirchel

Mörigen

Morcles, Dent de

Morges

Murg

Murkathof

Murzelen


Hildebrand


Ortsname:

Hildisrieden


Basilius der Grosse - Alexander der Grosse


Ortsname:

Basel

Papst (papa, papalis)


Ortsname:

La Babylone

Biberach

Biberbrugg

Biberen

Biberist

Biberlikopf

Biberstein

Bibracte - Mont Beuvray

Bubenberg

Pfäfers


Luther - Lothar


Ortsname:

Lauterbrunnen

Lüderenalp

Lutertal

Lutter

Lutzeren

Luzern


Salomo


Salmen


Diverse Heilige


Kalpetran

Spiez

Spitzenberg


Diverse religiöse Begriffe


Elemoos

Grimentz

Grimsel


Sire (Kyrus) oder kyon = Hund


Kienberg

Kyburg


Pompejus (Pompilius) der Grosse


Bümpliz

Pampigny

Pompaples


Augustus


Augst

Kaiseraugst


Priamus


Ortsname:

Bern

Bernex

Bernina

Bernrain

Birmensdorf

Blümlisalp

Bormio

Bramberg

Bramboden

Bramois - Brämis

Brienz

Broye

Brunegg

Brünig

Brünisried

Farnsburg

Ferenberg

Ferlistein

Ferrenberg

Flamatt

Flawil

Flims

Flums

Frambourg, Le

Frauenfeld

Freiburg - Fryburg  - Fribourg

Frienisberg

Froburg

Fronalpstock

Fruence

Frumberg

Frümsel

Frümsen

Fründenhorn

Frunsberg (Frauenberg)

Payerne


Paris - Persien


Ortsname:

Besso, Le

Birs

Birsig

Borisried

Breisgau

Brissago - Brisa

Brusio

Fischenthal

Friesenberg

Frieswil

Reuss

Ruswil


Caracalla


Ortsname:

Corcelles

Ergolz

Gallezen

Guggershorn - Gugggershörnli

Gurzelen

Kalchstätten

Kaninchen-Insel

Lattrigen

Ligerz


Septimius Severus


Ortsname:

Seftau

Seftigen

Septimer

Sevelen


Diocles (Diocletianus)


Ortsname:

Dickenbännli

Dicki


Constans, Constantius, Constantinus


Ortsname:

Konstanz

Stans


Valens, Valentinian


Ortsname:

Lentigny - Lentenach

Lenz

Lenzberg

Lenzburg

Lenzikon

Valens


Theoderich (Dietrich) der Grosse


Dietikon

Dietlikon

Dieterswil


Friedrich Barbarossa


Barboleusaz

Büderich - Péry


Karl


Aare

Erlach - Cerlier

Karlsruhe

Tscherlach


Goten


Gettnau

Gotthard

Gutenburg


Britannien


Ortsname:

Breitenbach

Bretzwil

Brittenach – Bertigny

Brittenberg

Brittenwald

Brittern

Brittnau

Brüttelen


Dalmatien - Atlantis


Ortsname:

Attalens

Dalmazi

Dentenberg

Landeron, Le

Landiswil

Lanterswil

Lanthen

Limmat

Linden

Lindach

Lindenberg

Lindenhof

Lindental

Lindital

Lindt

Talent, le

Talmatt


Rom


Ortsname:

Arnon

Maur

Mera, la

Morgarten

Muri

Ormalingen

Ramisburg - Ramsburg

Ramsei

Remigen

Riom - Reams

Rombach

Römerswil

Romoos

Rumisberg

Uri


Byzanz


Ortsname:

Bösingen

Bözingen

Büsingen


Griechen


Ortsname:

Grächen

Grächwil

Kriechenwil


Alemannen


Allaman

Allmendingen


Burgunder


Gondo

Gonten

Gontenschwil

Gonzen

Gunten


Sachsen

Sachseln

Sax

Saxon


Vandalen  (Wandeler)


Wandelburg


Ravenna


Rabbental

Rabbenfluh

Rabenfluh


Avignon (Avenno)


Avenches - Aventicum


Emesa - Nemausus (Nîmes)

Ems

Mauss


Hebräer


Ortsname:

Äbersold

Baar

Bärhegen

Bärschwil

Bechburg

Bennewil

Bercher

Berschis

Betelberg

Bethlehem

Bettenhausen

Cham

Chol

Chutzen

Dagmersellen

Degenried

Ebertswil

Egelsee

Emme

Eriz

Etzel

Erzenberg

Etzelkofen

Fahrwangen

Fahrhubel

Gäbelbach

Geeren

Geristein

Geuensee

Gottstatt

Gwatt

Habkern

Hägendorf

Häutligen

Hagneck

Hallwil – Hallwyl

Hamberg

Hamegg

Homberg

Hombrig

Homburg

Humberg

Harenwilen

Harzer

Harzeren

Harzisboden

Hattenberg

Hättenberg

Hauenstein

Heerbrugg

Heiden

Heimberg

Heimenschwand

Helfenberg

Helfenstein

Hell

Hellbühl

Hellsau

Hellstett

Herbligen

Herblingen

Herznach

Herzogenbuchsee

Herzwil

Hessen

Hessenberg

Hessigkofen

Hirzel

Hirschhorn

Hitzenberg

Hitzkirch

Hörhausen

Hörstetten

Hohgant

Hohmad

Höhronen

Homad

Homberg

Hombrechtikon

Horad

Horgen

Hundwil

Hunze

Hunziken

Huttwil

Ichertswil

Irchel

Jaberg

Jaun

Jericho

Jerisberg

Jerusalem

Jona

Jonen

Jorde-Weiher

Jougne

Kamor

Kasern

Kemmeribodenbad

Kippel

Kölliken

Küßnach

Küsnacht

Küssnacht

Landschlacht

Lommis

Lommiswil

Maigrauge

Magere Au

Mamishaus

Matzendorf

Matzenried

Matzingen

Matzwil

Melchnau

Melchtal

Mels

Milchbuck

Milken

Mischabel

Mischleren

Mistelegg

Mülchi

Münchenbuchsee

Münchenstein

Münchenwiler

Nebikon

Ochlenberg

Ratzen

Ratzenberg

Recherswil

Reinach

Rorberg

Rorschach

Ruchwil

Sädel

Safenwil

Schadau

Schaffhausen

Schafhausen

Schallenberg

Schalunen

Schänis

Scharnachtal

Schattdorf

Schenkenberg

Schenkon

Scherlibach

Scheunen

Schlacht

Schlatt

Schlieren

Schliern

Schlosswil

Schöftland

Schöllenen

Schön(en)

Schüpfen

Schüpfheim (Schopfheim)

Schonegg

Schongau

Schoren

Schwand(en)

Schwarzwald

Schwarzwasser

Schweinsberg

Schwyz - Schwyzer

Thörigen

Thörishaus

Thorberg (Torberg)

Torenberg (Thorenberg)

Tschugg

Tschuggen

Yverdon - Iferten

Zäziwil

Zihlschlacht

Zimlisberg

Zinal

Zizers

Zuchwil


Moses


Ortsname:

Moosegg

Musegg

Musenalp

Musmatt (Muesmatt)


Troja


Ortsname:

Deisswil

Diesbach

Diessbach, Oberdiessbach

Diesse - Tessenberg

Diessenberg

Dornach

Dürrenbühl

Morat - Murten

Tessin – Ticino

Thierstein

Tirano

Torenöli

Tornalla(z), la

Torny

Torry

Tramelan - Tramlingen

Trey

Treytorrens

Trimbach

Trimstein

Trin - Trins

Trommwil

Veltlin – Valtellina


Heiliges Neapel - heiliges Troja - heiliges Iljum

Genf

Salève

Sempach

Stilli

Strassberg, Strassburg

Venoge, La


Iljum – Iljon


Ortsname:

Ill, l’

Illens – Illingen

Illhorn

Illiswil

Löwenberg

Löwenburg


Neapel


Ortsname:

Abländschen

Affeltrangen

Albana

Albeuve

Albis

Alpen, die

Alpstein

Arbogne

Arbon

Aubonne

Avenches - Aventicum

Bälliz

Balliswil

Ballmoos

Ballwil

Bantiger

Bellenz – Bellinzona

Belp

Biel

Bipp

Boll – Bulle

Bolligen

Boppelsen

Büfelhölzli

Bülach

Dampfwil

Donau

Effingen

Eppenberg

Faido

Fäneren - Fänerenspitz

Fenis – Hasenburg

Ifenthal

Iffwil

Ifleter Berg

Ilfis

Inwil

Lägern

Laubegg

Laufen

Laufenbad

Laupen

Laupersdorf

Lauperswil

Leberen

Leventina - Livinen

Leibstadt

Liebefels

Lobsigen

Lopper

Lucens

Lupsingen

Näfels

Näfenhüser

Napf

Navisence, la

Nesslau

Netstal

Neuschels (Euschels)

Nidau

Nidegg, Nydegg

Nieselberg

Niesen

Noflen

Noville

Nufenen

Nyffel

Nyffenegg

Oppligen

Orbe

Orvin - Ilfingen

Plurs – Piuro

Pohlern

Polizmatt

Poschiavo - Puschlav

Rappenfluh

Rapperstübli

Rapperswil

Riffelberg

Riffenmatt

Rifferswil

Tafers - Tavel

Taufers - Tubre

Täuffelen

Tiefenau

Toffen

Vanil Noir, le

Venoge, la

Verbano

Verbier

Vevey

Vinelz – Fénils

Vingelz – Vigneules

Vintschgau – Vinschgau

Vinzel

Vivy – Vivers

Vufflens - Wolfingen

Vuiteboeuf

Wabern

Walperswil

Wängi

Wankdorf

Wendelsee

Wengen

Wengi

Wiflisburg

Windisch

Wingreis – Vingras

Winzenried

Winznau

Wolfisberg

Worb

Worben

Worblen

Wulp

Wulpelsberg


Vesuv


Ortsname:

Alchenflüh

Alchenstorf

Aletsch

Aletschgletscher

Allschwil

Besserstein

Betzlisberg

Boltigen

Bözberg

Bütschelbach

Bütschelegg

Bütschwil

Bützberg

Doldenhorn

Elisried

Elsau

Elsgau - Ajoie

Eschenbach

Eschenberg

Eschental

Euseigne

Evolène

Felsenau

Fislis

Fislisbach

Fultigen

Haslital

Lausen

Liestal

Limpach

Limperg

Lisiberg

Lötschental

Lueg

Lüsenberg

Lüsslingen

Lütschine

Mülhausen

Niedermuhlern

Obermuhlern

Oche, Dent d’

Ochlenberg

Octodurus - Martigny

Öschinensee (Oeschinensee)

Ogoz

Oldenhorn

Ollon

Olten

Oltigen

Oltingen

Oltingue

Oristal

Oron

Orsières

Ortler - Ortles

Ortstock

Orzival, Roc d’

Ossola, Val d’ - Eschental

Rhein

Rhone

Seelisberg

Selibühl

Sellenbüren

Üchtland - Üechtland

Uster

Utzigen

Uznach

Uzwil

Vallon

Varen

Vaulion, Dent de

Vechigen

Veisivi, Dent de

Veltheim

Vercorin

Vessy

Vex

Vich

Villigen

Visletto

Vitznau

Vitznauerstock

Vogesen - Vosges - Wasgenwald

Vrenelisgärtli

Vuisternens-en-Ogoz

Vully, Mont

Wägital

Wahlendorf

Wahlern

Walalp

Walchwil

Walenhaus

Walensee

Walenstadt

Walkringen

Wallis

Walliswil

Walsertal

Wasen

Weesen

Weggis

Weinfelden

Welschenrohr

Wesemlin

Wetzikon

Wichtrach

Wiggen

Wigger

Wiggiswil

Wikartswil

Willadingen

Willigen

Willisau

Wirzweli

Wisen

Wislenberg

Wislikofen

Wislisau

Wissberg

Wissigstock

Wistenlach

Wohlen

Wolhusen

Woll

Wollishofen

Wollmatingen

Wolschwiller

Wolsen

Wöschnau

Würzbrunnen

Yvorne


Waldberg


Ortsname:

Silvretta

Vaud

Waadt

Waldhaus

Waldstätte

Wartburg

Wartenstein

Wildhaus


Titus – Mettius


Ortsname:

Adda

Adelboden

Adlemsried

Adlerberg

Adligenswil

Adlisberg

Adliswil

Adula

Attinghausen

Autigny - Ottenach

Detligen

Dottenberg

Düdingen - Guin

Ittigen

Ittingen

Matte

Matten

Mattertal

Mättiwil

Mettetlet, le

Mitlödi

Mutten

Mythen, die

Ottenbach

Ottenberg

Titlis

Titti

Tödi

Tutensee

Udligenswil

Üetliberg

Üetliburg

Uitikon-Waldegg

Uttigen

Üttligen

Wädenswil

Wattenwil

Wattwil

Wetterhorn

Wettingen

Wettswil

Wiedikon

Witikon

Wittenbach

Wittenberg

Witterswil

Wittikofen

Wittinsburg

Wittnau


Domitian (Domitianus)


Ortsname:

Domat


Vespasian


Ortsname:

Agy - Ebsachen

Asp

Aspi

Epagnier

Ependes

Epsach

Ipsach

Spaniz

Spannort

Spins

Visp

Vispa


Mongibello


Ortsname:

Diablerets, Les

Gibelegg

Gibloux - Gibel


Sodom, Horeb, Sinai, Zion


Ortsname:

Horrenbach

Horriwil

Horw

Seon

Sion


Sarno


Ortsname:

Saane - Sarine

Saanen

Säriswil

Sarnen

Saurenhorn

Selhofen

Selnau

Sense - Singine

Sihl

Sirnach

Sörenberg

Suhren

Süri

Sursee


Capri


Ortsname:

Capriasca, Ponte

Giffers

Gubrist

Gurbrü

Käferberg

Kiffis


Misenum


Mänziwil

Menzingen

Menziken

Menzisberg

Menziswil

Menznau

Messen

Münsingen


Sizilien


Ortsname:

Säckingen

Sichelen

Siselen

Sissach

Sisseln


Kampanien


Ortsname:

Champagne

Gampelen

Gempen

Gumm

Gümmenen

Gummersloch

Gumpboden

Knonau


Milch und Honig

Mellingen


Galiläa

Ortsname:

Galee


Theben


Ortsname:

Dübendorf

Tavanasa

Tavannes

Twann


Kalamität


Ortsname:

Calanda

Como

Galmiz

Gals

Galtern

Gams

Gelterfingen

Gelterkinden

Gimmiz

Glane - Glâne

Glaserberg

Glasbrunnen

Glaspass

Goms

Grimisuat - Grimseln

Grimsel

Gümligen

Gumschen - Belfaux

Gurmels - Cormondes

Klausenpaß

Merlach - Meyriez

Moléson, le

Mollis

Tomlishorn (Pilatus)

Ulmiz

Ulmizberg


Doppelnamen


Ortsname:

Affoltern

Allenlüften

Allenwinden

Bärfischen - Barberêche

Beckenried

Bremgarten

Brunnadern

Dornbirn

Dornbühl

Gormund

Himmelried

Jammertal

Kander

Kandern

Kandersteg

Kästlifuren

Knebelburg

Locarno - Luggarus

Lyss

Lyssach

Muntelier - Montilier

Ortschwaben

Ostermanigen

Ostermundigen

Pruntrut – Porrentruy

Romont

Rümligen

Rümlingen

Sandrain

Sangern

Sangernboden

Schwadernau

Simplon

Solothurn

Staffel

Staffelegg

Staufen

Steffisburg

Sternenberg

Stettlen

Stilfser Joch - Stelvio

Sulgen

Sulgenbach

Villmergen

Vogelsang

Wachseldorn

Wichelplankstock

Zulg

Zwigarten


Weitere Ortsnamen


Ortsname:

Arisdorf

Aristau

Arona

Augusta Raurica

Dachsfelden

Finsterhennen

Friedrichshafen

Gasel

Gastlosen

Geeren

Geristein

Greifensee - Gryffensee

Gürbe

Gurnigel

Gurten

Habsburg

Hasenmatt

Héricourt

Interlaken

Jura

Kaiserstuhl

Küssnacht

Lausanne

Lurtigen

Mannenberg

Montbovon - Bubenberg

Neuenburg - Neuchâtel

Neuenstadt - La Neuveville

Nyon - Neuss

Obertilli

Péry - Büderich

Petinesca

Pierre Pertuis

Plaffeien - Planfayon

Rütli

Sargans

Savoyen

Schwaben

Siebenbrunnen

Sondrio

Spiez

Spitzenberg

Steckborn

Sulz

Sundgau

Thur

Trenchi

Valangin

Vrenelisgärtli

Weissenburg

Weissenstein

Winterthur

Zürich

Zurzach - Tenedo


Die einzelnen Ortsnamen


CHRISTUS


Ägeri oder Aegeri

Ort und See im Kanton Zug. Im Osten des Sees liegt die Stätte der sagenhaften Schlacht bei Morgarten.

CR(STM) = CHRISTUM, Christus

Ältere Chroniken wie Johannes von Winterthur sprechen von der Schlacht am Ägeri-See. – Der christliche Hintergrund der Sage wird damit deutlich.


Ägerten oder Aegerten

Häufiger Ortsname. Hier sollen erwähnt werden:

1) Die Burgstelle Ägerten am Gurten, oberhalb des Gurtendorfs, Köniz BE.

2) Die Burgstelle Ägerten unterhalb der Moosegg, Lauperswil BE.

3) Ägerten an der Zihl, südöstlich von Biel, ehemals Ort eines befestigten spätrömischen Brückenkopfs.

CRT = CR(S)TM = CHRISTUM, Christus

Die Burg Ägerten am Gurten wurde anfänglich auch Egerdon genannt.

Der Ortsname Ägerten ist weit verbreitet.

Über die Burg Aegerten am Gurten gibt es verschiedene Bilder und einen Plan in dem Artikel:

Der Gurten als alter Burgberg von Bern

Vergleiche die Dichtung von Johann Rudolf Wyss dem Jüngeren: Der Ritter von Ägerten (1814/1822).


Ärgera

Französischer Name: La Gérine

Fluß, der im Sense-Oberland entspringt und bei Marly FR in die Sarine - Saane mündet.

RCR > CRT = CHRISTUM, Christus

Der französische Name Gérine (CR) zeigt sehr schön, wie die Konsonanten CR/RC von einer Sprache zur anderen vertauscht werden.


Arconciel, deutsch Ergenzach

Grosse Burgruine am rechten Ufer der Saane, oberhalb von Freiburg.

RCNC > CRS(T)M = CHRISTUM, Christus

Gegenüber von Arconciel liegt die Burgruine Illens - illingen, deutsch Illingen.


Chiasso

Der südlichste Ort des Tessins, nordwestlich von Como.

Das italienische Wort chiasso bedeutet Lärm. – Trotzdem liegt hier ein typischer Namensanklang vor. In Tat und Wahrheit muß dahinter ein CHRISTO (CRST > CSS) gesehen werden. Bei der Aussprache wurden die beiden Konsonanten R und T verschliffen.


Chironico

Dorf über der rechten Seite der Valle Leventina im oberen Tessin.

Der alte Gotthard-Weg führte über diesen Ort.

CHIRONICO = CRNC > CR(ST)NS = CHRISTIANUS

Unterhalb von Chironico liegt Giornico, mit einem identischen Ortsnamen.


Chur

Hauptstadt des Kantons Graubünden, im Rheintal.

Angeblich abgeleitet vom lateinischen curia = Rathaus.

Bei dieser Bezeichnung fehlt der zwingend anzunehmende religiöse Hintergrund. Das curia ist deshalb als humanistische Bildung anzunehmen, dir den christlichen Ursprung des Namens verschleiern soll:

CURIAM > CR(S)TM = CHRISTUM, Christus

Das I wurde häufig als T gelesen.


Crischona

Berg nordöstlich von Basel:

CHRISTEN-Berg


Crissier

Ort nordwestlich von Lausanne.

CHRISTEN-Ort


Gersau

Ort am Nordende des Vierwaldstättersees. Früher eine Republik, heute zum Kanton Schwyz gehörig.

CRS(TM) = CHRISTUM, Christus

In der Tell-Sage landet der Nauen des Vogtes Gessler mit dem gefesselten Wilhelm Tell in diesem Ort, der aber nicht genannt wird.

Gessler ist eine Jesus-Figur (Mär; Wilhelm Tell, ein Jesusmörder

Jesus landet am jenseitigen Ufer des Galiläischen Meers in der Landschaft der GERASENER (Markus, 5, 1).

Das GERASA im heutigen Transjordanien muß von GERSAU abgeleitet sein.

Dies ist ein weiterer Beweis dafür, daß die biblische Topographie eine westeuropäische Schöpfung ist.


Gerzensee

Dorf mit kleinem See am Südostfuß des Belpberges im Kanton Bern, halbwegs zwischen Bern und Thun.

GERZEN = CRSTM = CHRISTUM, Christus


Giornico

Ort in der unteren Leventina, am Fuß der untersten Tal-Stufe des Tessin.

GIORNICO = CRNC > CR(ST)NS = CHRISTIANUS

Strukturell ist der Ortsname identisch mit dem oberhalb gelegenen Chironico.

Die Schwyzer Geschichtsdichtung hat für das Jahr „1478“ in Giornico eine siegreiche Abwehrschlacht gegen die Mailänder angesiedelt.

Bei Giornico befindet sich die bedeutende Kirchenburg Castello di Santa Maria.

Giornico hat einen schwer zu deutenden abgegangenen deutschen Namen IRNIS.


Grandson

Städtchen und Burg am Neuenburgersee, nördlich von Yverdon VD.

In alten Texten GRANSON genannt:

CRNSN > CRS(T)NM, CHRISTIANUM, christlich

Der Ort und seine Umgebung war ein Schauplatz in den sagenhaften Burgunderkriegen von Bern und der Eidgenossenschaft.

Angeblich eroberte der Burgunderherzog Karl der Kühne „1476" die Burg und ertränkte die Besatzung im See. – Ein eidgenössisches Entsatzheer schlug die Burgunder nordöstlich des Städtchens beim Flüßchen ARNON.

Die Burgundergeschichte ist eine exakte Kopie der Geschichte des Eroberungsfeldzugs Alexanders des Grossen gegen das Perserreich.

Karl ist in dieser Sage jedoch als Alexander ein Verlierer, die Berner und Eidgenossen als Perser sind hingegen als Sieger angelegt.

Weitere Vergleiche:

Alexander der Grosse schlägt die Perser am Flüßchen GRANICUS, macht reiche Beute (Perser-Beute!) im Perser-Lager, verzichtet jedoch auf eine Verfolgung der Feinde.

Die Berner und Eidgenossen schlagen die Burgunder unter Karl dem Kühnen am Flüßchen Arnon bei GRAN(D)SON, machen reiche Beute (Burgunder-Beute!) im Lager der Burgunder, verzichten jedoch auf eine Verfolgung der Feinde.

GRANICOS (CRNS) = GRANSON (CRNS)


Grasburg

Bedeutende Burgruine westlich von Schwarzenburg BE, über einem Steilabsturz zur Sense angelegt.

GRAS(SEN) = CHRISTEN-Burg

Anderthalb Kilometer nördlich der Grasburg liegt die Burgstelle Helfenberg; zwei Kilometer südlich die Burgstelle Helfenstein.


Grassen

Berg südlich gegenüber dem Titlis, im Alpenmassiv südlich des Vierwaldstättersees.

CHRISTEN-Berg


Grasswil

Ort im Oberaargau, Kanton Bern, südwestlich von Herzogenbuchsee.

CHRISTEN-Wil


Grenchen

Häufiger Ortsname, besonders eine Stadt zwischen Biel und Solothurn am Jura-Südfuß, französisch GRANGES.

Die deutsche Ausformung von GRANICUS (siehe bei GRANDSON)

CHRISTUS-Ort

Die konventionelle Etymologie leitet den Ortsnamen von lateinisch granica = Scheune ab. – Hier fehlt der notwendige religiöse Bezug.


Grissenberg

Weiler im Kanton Bern am Nordabhang des Frienisbergs.

CHRISTEN-Berg


Kehrsiten

Ort am Vierwaldstättersee, am Westabhang des Bürgenstocks.

Eine lateinische Form lautet Cerasetum.

CRSTM = CHRISTUM, Christus


Kerenzerberg

Berggebiet südlich des Walensees im Kanton Glarus.

CRNST > CRSTM = CHRISTUM, Christus


Kernenried

Ort im Kanton Bern, westlich von Burgdorf, Stelle einer ehemaligen Wasserburg.

Eine ältere Namensform lautet KERRENRIED.

CR(ST)NM = CHRISTIANUM, christlich


Kerns

Ort nordöstlich von Sarnen im Kanton Obwalden. Der Kerns-Wald trennt Ob- von Nidwalden.

CHRISTLICHER Ort


Kerzers

Ort nordöstlich von Murten im freiburgischen Teil des Seelandes. Im Nordwesten liegt Ins (Kanton Bern).

KERZERS = CRST(R)S = CRSTS = CHRISTUS

Sehr schön und fast unverändert in einem Ortnamen enthaltener CHRISTUS-Name

Ins (= JESUS) und Kerzers (= CHRISTUS) formten vermutlich einen Doppelnamen oder sogar eine religiöse Grussformel: JESU CHRISTE!


Köniz

Ort südöstlich von Bern, am westlichen Ende des Gurten-Berges. Ehemals eine Komturei des Deutschritterordens.

Der Name läßt sich nur deuten, wenn man als eigentliche Form KÖRNIZ annimmt.

CRNST > CRSTN/M = CHRISTIANUM, christlich

Das Köniztal trennt den Gurten vom Ulmizberg.


Krauchthal

Ort nordöstlich von Bern, halbwegs zwischen Bern und Burgdorf.

Krauch, im Dialekt CHRAUCH = CRC > CRS(TM) = CHRISTUM, Christus


Kriegstetten

Ort südöstlich von Solothurn im gleichnamigen Kanton.

KRIEG = CRC > CRS(T) = CHRISTUS

Eine Ableitung von deutsch Krieg ist unsinnig.


Kriens

Ort südwestlich von Luzern, am Fuß des Pilatus-Berges.

CRNS = CR(ST)NS = CHRISTIANUS, christlich


Kriesbaumen

Weiler zwischen Guggershorn und Schwarzenburg, Kanton Bern.

KRIES = CRS(T) = CHRISTUS

Der nächst benachbarte Weiler heißt Isengruben. Es ergibt sich ein Doppelname: JESUS CHRISTUS.


Kröschenbrunnen

Weiler links der Ilfis im Kanton Bern, südöstlich von Langnau, an der Grenze zum luzernischen Entlebuch.

KRÖSCHEN = CRS(T)M = CHRISTUM, Christus


Lüscherz

Dorf am Südufer des Bielersees.

Französischer Name: Locras

Der Name ist gleich wie das am Nordufer des Sees gelegene Tüscherz.

LÜSCHERZ = LSRC > TSRC > CRST = CHRISTUS


Räsch

Weiler nördlich von Freiburg und südwestlich von Düdingen.

In der Nähe befindet sich auf einem Sporn am Steilabsturz zur Saane eine große Burgstelle mit Graben, Wallresten und einigen Mauerspuren.

Gegenüber der Burg findet sich im Sandsteinfelsen eine ehemalige Einsiedelei.

RÄSCH = RSC > (C)RST(S) = CHRISTUS


Rautiberg

Bergkuppe westlich von Näfels.

RT > (C)R(S)T = CHRISTUS

Am Rautiberg sollen die Glarner in der sagenhaften Schlacht bei Näfels „1388" die Österreicher zurückgeschlagen haben.

Das Näfels-Ereignis ist eine christliche Tat der Eidgenossen.


Réchy

Ort zwischen Sion (Sitten) und Sierre (Siders) im Wallis, Abzweigung zu einem südlichen Seitental der Rhone.

C/RS > CRSTM = CHRISTUM, Christus


Reschen, italienisch Resia

Dorf und Paßübergang zwischen dem Vintschgau in Südtirol nach Nauders und ins Inntal in Tirol.

Der Reschenpaß liegt östlich der Schweizer und Bündner Grenze.

RESCHEN = RS > (C)RS(T) = CHRISTUS


Riedburg

Burgruine am rechten Steilhang des Schwarzwasser-Flusses, kurz vor dessen Einmündung in die Sense, zwischen Bern und Schwarzenburg, zur Gemeinde Köniz gehörig.

RIED > C/R(S)T/M = CHRISTUM, Christus

Ried bedeutet Moor, Sumpf.

Bei vielen Ried-Namen muß jedoch dieser christliche Hintergrund angenommen werden.

Bei der erwähnten Riedburg findet sich kein Moor in der Nähe.

Vergleiche den Web-Artikel: Die Riedburg am Schwarzwasser.


Rietlisberg

Ehemaliger Name des BANTIGER-Berges, nordöstlich von Bern in der Gemeinde Bolligen.

RIETLIS = C(R(S)T(L)S = CHRISTUS oder CHRISTIANUS

Der heutige Name Bantiger hat sich gegen Ende des 18. Jahrhunderts eingebürgert, vom Weiler Bantigen am Südwest-Fuß des Berges entlehnt.

Die Spitze des Bantigers nahm eine große Erdburg ein, die durch eine Vermessungslinie mit der KNEBELBURG auf dem JENSBERG verbunden war. – Die beiden Erdburgen sind auch strukturell ähnlich.

Vergleiche den Web-Artikel: Der Bantiger und Bolligen als Vesuv und Neapel


Riggisberg

Ort auf dem LÄNGENBERG südlich von Bern.

RCCS > CRST = CHRISTUS

Ähnlicher Name wie Rüeggisberg


Rossberg und Rossfeld

Roßberg: Voralpenberg nördlich des Lauerzersees, zwischen den Kantonen Schwyz und Zug.

Roßfeld: Flurname des zentralen Teils der Engehalbinsel nördlich von Bern, ein ehemaliger gallorömischer Tempelbezirk

ROSS = RSS = (C)RST = CHRISTUS


Rosshäusern

Ort westlich von Bern, zwischen Frauenkappelen und Gümmenen.

ROSS = RSS = (C)RST = CHRISTUS


Rüeggisberg

Ort auf einer nach Süden schauenden Terrasse auf dem Längenberg, südlich von Bern.

RCCS > CRS(T)S = CHRISTUS

Gleiche Namenswurzel wie Riggisberg

In Rüeggisberg befindet sich die Ruine eines Zisterzienser-Klosters. Dort soll, gleich nach der Gründung der Abtei, im Jahre „1076" der hochmittelalterliche Jesus namens Hildebrand, damals schon Papst Gregor VII., im Exil gewohnt haben.

Die Jahrzahl 1076 ist der numerologische Ausgangspunkt der Berner und damit eidgenössischen Geschichtserfindung.

Beispiel: 1076 (Hildebrand in Rüeggisberg – 1476 (Schlacht bei Murten)

Über die Zusammenhänge zwischen Hildebrand und Rüeggisberg vergleiche auch:

Die heiligen Berge des Bernbiets


Rüschegg

Gemeinde südwestlich von Schwarzenburg im Kanton Bern, durchflossen vom Schwarzwasser und vom Bach Sangern.

RSCC > CRST = CHRISTUS


Tüscherz

Dorf am Nordufer des Bieler Sees.

TÜSCHERZ = TSRC > CRST = CHRISTUS

Auf die gleiche Weise ist das namenähnliche Lüscherz am Südufer des Bieler Sees zu erklären.


Schernelz

Weiler in einer Weinbaugegend nördlich oberhalb von Ligerz am Bielersee.

Die französische Namensform lautet Cergnaux.

Die Herleitung ergibt sich vermutlich aus Kyrenia, griechisch Girne, das französisch auch Cérines hieß, einer Kastellstadt in Nord-Zypern.

CERGNAUX = CR(G)N > CR(ST)M = CHRISTUM, Christus


Zitistu

Weiler südwestlich des Berges Lueg im Emmental, östlich von Burgdorf.

Stark verballhornter, seltsamer Ortsname, trotzdem klar als CHRISTUS-Ort zu erkennen:

CTST > C(R)ST

Der Ort lag am Aufgang vom Hasle-Rüegsau aus zum religiös verehrten Berg Lueg.

In Zitistu hat sich eine ehemalige Kapelle erhalten.


JESUS


Eisselmatt

Flurname im Schwarzenburgerland, östlich von Helgisried und südwestlich unterhalb des ehemaligen Klosters Rüeggisberg.

EISSEL = ISEL > JESUS

Der Name hat sicher einen Bezug zur Legende von Papst Hildebrands Aufenthalt in Rüeggisberg 1076.

Vergleiche: Die heiligen Berge des Bernbiets und Die Ursprünge Berns


Icogne

Ortschaft nordöstlich oberhalb von Sion - Sitten.

ICOGNE = IC(G)M > ISM = JESUM, Jesus


Ins, französisch Anet

Bedeutender Ort im bernischen Seeland, zwischen Bieler-, Neuenburger- und Murtensee gelegen.

Französisch: Anet

Dialektform: Äiss

Besonders bei Ortsnamen, die Jesus enthalten, widerspiegeln die mundartlichen Ortsnamens-Formen besser den alten Ursprung als die heute üblichen offiziellen Bezeichnungen.

JESUS


Ischberg, auch Jeschberg

Waldberg nordöstlich von Wynigen BE, in der Gemeinde Alchenstorf gelegen, mit einer kleinen Erdburg am westlichen Abhang.

Eine andere Namensform lautet JESCH-Berg. – In dieser Variante ist der JESUS-Sinn der Bezeichnung offenkundig.

Ortsnamen mit ISCH sind außerordentlich häufig.


Iselle

Oberste Ortschaft im italienischen Val Divedro, der erste Ort nach dem Simplon-Pass.

JESUS

Möglicherweise deutet das Doppel-L eine Verkleinerungsform an.


Iseltwald

Ort am Südufer des Brienzersees im Berner Oberland.

ISEL = JESUS


Isenberg

Zwei relevante Ortsnamen:

Bergzug zwischen Ottenbach und Affoltern, Kanton Zürich.

Flurname am Süd-Ende von Andelfingen ZH.

JESUS-Berg


Isengruben

Weiler zwischen dem GUGGERSHORN und Schwarzenburg im Kanton Bern.

JESUS

Der nächste Weiler heißt Kriesbaumen. Hier wird ein Doppelname angedeutet: JESUS CHRISTUS.


Isenthal

Dorf im Grosstal am Vierwaldstättersee im Kanton Uri.

JESUS


Isleten

Ort am Vierwaldstättersee im Kanton Uri, am Ausgang des Tals, in dem Isenthal liegt

JESUS

Wie bei Iselle kann das L eine Verkleinerungsform andeuten.


Islisberg

Dorf im Kanton Aargau, benachbart dem zürcherischen KNONAUER Amt.

JESUS

Südlich des Dorfes, westlich von Hedingen ZH liegt der Weiler IS-Matt.


Jegenstorf

Grosses Dorf mit Schloß, 12 km nordnordöstlich von Bern.

JEGEN = JCM > JSM = JESUM, Jesus

Der Ortsname sollte eigentlich etwa Jesenstorf lauten.


Jens und Jensberg

Dialektform: Jäiss

Dorf am Südfuß des JENS-Berges, dialektal: Jäiss-Berg.

Die Mundart drückt den religiösen Charakter des JESUS-Berges aus.

Auf dem Jäiss-Berg befindet sich die Knebelburg, dann eine halbe keltische Meile östlich ein Keltenwall und im Osten der gallorömische Tempelbezirk Gumpboden.

Südlich von Gumpboden am Fuße des Jens-Berges liegt Studen mit der „römischen" Station Petinesca.

Über den Jensberg, die Knebelburg und den Keltenwall, vergleiche auch den Web-Artikel:

Die heiligen Berge des Bernbiets


Jestetten

Ort in Baden-Württemberg, südwestlich von Schaffhausen.

JESUS-Stetten


Jetschwil

Weiler nordöstlich von Freiburg im Üechtland, in der Nähe von Düdingen.

JESUS


Jeuss

Dorf südöstlich von Murten.

JESUS

Die Dialektform Jäiss für JENS hat sich in dieser Schreibweise teilweise erhalten.


GOLGATHA


Calven, die

Flurname im Vintschgau (Italien) bei Taufers, knapp außerhalb der Schweizer Landesgrenze .

Das Tal war an dieser Stelle durch eine Letzi abgesperrt.

In der erfundenen Geschichte des Schwabenkrieges „1499" sollen die Bündner Truppen die Talsperre erstürmt haben. Dabei habe der Hauptmann Benedikt Fontana eine Winkelried-Tat begangen und sich geopfert. – Der Name soll also ein pseudohistorisches Ereignis belegen.


Golaten

Ort im Kanton Bern, links der Aare, gegenüber von Oltigen und nordöstlich von Kerzers.

CL(G)T = GOLGATHA

Das hebräische Wort für Schädel heisst gelgu'leth.

Im alten Bern hieß die heutige Aarbergergasse Golatenmatt-Gasse, an deren Ausgang das Golatenmattgassen-Tor stand.


CASSIUS LONGINUS


Kehrsatz

Ort südöstlich von Bern und am Ostfuß des Gurtens. Von hier aus besteigt man den Längenberg.

Als richtig ist die dialektale Namensform CHÄSIZ anzusehen:

CÄSIS = CSS = CASSIUS, der Vorname des römischen Hauptmanns LONGINUS in der Jesus-Geschichte

Der Ort ist nur mit LÄNGENBERG richtig zu deuten:


Längenberg

Bedeutende Hügellandschaft südlich von Bern, mit dem Jesus-Ort Rüeggisberg.

Die Erklärung als „langgezogener Berg" wirkt platt und geographisch. Eine religiöse Bedeutung muß angenommen werden.

Zusammen mit CHÄSIZ – KEHRSATZ wird damit der vollständige Name CASSIUS LONGINUS angedeutet.

Über die Burgen und Berge des Längenbergs vergleiche auch:

Die heiligen Berge des Bernbiets


Langnau

Zwei bedeutende Orte in der Schweiz:

Langnau im Emmental an der Ilfis, Kanton Bern.

Langnau am Albis, im Sihltal, Kanton Zürich.

Ähnlich wie beim LÄNGENBERG muß die Erklärung als lange Au verworfen werden.

Langnau im Emmental liegt am Fuße des Napf-Berges, das zürcherische Langnau am Fuße des ALBIS. – Der vesuvianische Hintergrund ist somit schon von der Geographie her gegeben.


MARIA


Regensberg

Burgstädtchen am Ost-Ende des Gebirgszuges der Lägern.

REGINA = Königin


Regensdorf

Ort im Kanton Zürich, ca. 5 km südöstlich von Regensberg.

REGINA = Königin


Rigi

Markanter Gebirgsstock zwischen Vierwaldstätter- Zuger- und Lauerzersee, mit mehreren Gipfeln.

REGINA

Die ältesten Aufzeichnungen des 17. Jahrhunderts sagen ausdrücklich, daß der lateinische Name der Muttergottes in dem Bergnamen stecke.

Ortsnamen am Fuße der Rigi wie Weggis und VItznau mit dem Vitznauerstock belegen auch eine vesuvianische Benennung des bedeutenden Berges.


HEILIG - SANCTUS


Heiligenland

Weiler südlich unterhalb der Lueg, einem der Hauptberge des Emmentals, östlich von Burgdorf.

Die Lueg, vom Namen des keltischen Gottes Lugos abgeleitet, war ein heiliger Berg und trug eine Erdburg und vielleicht ein Höhenheiligtum.


Santenberg

Waldberg östlich von Nebikon im unteren Kanton Luzern.

SANTEN = SANCTUM, sanctus = heilig

"Heiligenberg"


Säntis

Höchster Berg des Alpstein-Gebirges im Kanton Appenzell; Mittelpunkt einer heiligen Landschaft in der Ostschweiz.

SN(C)TS = SANCTUS = heilig

Der Name verlangt nach einer Ergänzung, die jedoch unbekannt ist.

Am Südfuß des Säntis-Gebirges liegt das Toggenburg mit dem Ort Wildhaus, dem Geburtsort des legendären Kirchenvaters Zwingli.


Sins

Ort im aargauischen Freiamt, links der Reuss.

SINS = SNS > SN(CT)S = SANCTUS, heilig


Stechelberg

Weiler im hinteren Lauterbrunnen-Tal im Berner Oberland, am Fuße des Jungfrau-Massivs.

Es ist von einem ursprünglichen Stechen, Stecken oder Stocken auszugehen.

Gleiche Erklärung wie Stockeren und Stockhorn.


Stein

Außerordentlich häufiger Ortsname, sowohl alleinstehend als auch in Verbindungen.

STEIN = STM = S(NC)TM = SANCTUM, sanctus = heilig

Vergleiche die Redensart über Stock und Stein.


Stockeren

Hügel nordöstlich von Bern, westlich des Bantigers.

Der Berg ist durch große stillgelegte Sandsteinbrüche angebrochen.

Ortsnamen mit Stock, Stocken und Stocker sind außerordentlich häufig.

STOCKEN = STCM = SANCTUM, sanctus = heilig

Möglich ist auch ein Doppelname: ST + CM = SANCTUM CHRISTUM, heiliger Christus.


Stockhorn

Markanter Felsenberg südwestlich von Thun. Das Stockhorn bildet eine Spitze in der gleichnamigen Bergkette, welche das Berner Oberland südlich von Bern abschließt.

Gleiche Erklärung wie Stockeren.


Toggenburg

Das Tal der oberen Thur im Kanton Sankt Gallen, südlich bis südwestlich des Alpstein-Gebirges mit dem Säntis.

S/TCM > SCTM = SANCTUM, sanctus = heilig

Wie bei TSCHUGG und TSCHUGGEN ist das lateinische Wort durch häufigen Gebrauch entstellt worden.


Zug

Hauptort des gleichnamigen Kantons in der Zentralschweiz.

ZUG = TSC > STC > SCT = SANCTUM, sanctus = heilig

Der Ortsname stellt eine nicht palatalisierte Version von Tschugg oder Tschuggen dar.


Engel


Engelberg und Engelburg

Drei wichtige Ortsnamen sind zu erwähnen:

Engelberg: Dorf mit großem Kloster im Kanton Obwalden, südlich des Vierwaldstättersees, am Fuße des Titlis.

Engelberg: Berg im Osten des Waldbergs südlich von Olten, auf dem die Burgstelle Wartburg liegt.

Engelburg: Ort nordwestlich von Sankt Gallen, auf der linken Seite der Sitter.

Vesuvianische Unglücksberge wie der Titlis bedurften in der alten Anschauung eines engelgleichen Widerparts.

Diese Bedeutung findet sich auch in den anderen ENGEL-Orten. z.B. Engelberg zwischen Tüscherz und Twann am Bielersee.


Englisberg

Ehemalige Burgstelle an der Saane, nördlich von Freiburg, nördlich des Hügels Torry.

Ehemalige Burgstelle und kleines Dorf am Nord-Ende des Längenbergs, Südlich des Gurten-Berges und östlich des Ulmiz-Berges.

Das bernische Englisberg hieß noch 1819 ENTLISBERG. Damit ist die Gleichartigkeit mit den Namen dieses Typs erwiesen.

Englisberg bei Bern hat deutlich den Charakter eines engelgleichen Widerparts zum westlich davon liegenden Ulmizberg.


Entlebuch

Dorf und Talschaft im Kanton Luzern, der luzernische Teil des Emmentals.

Das Tal Entlebuch liegt zwischen dem Napf und dem Pilatus mit dem Tomlishorn: ein engelgleicher Widerpart zu den beiden Unglücksbergen!

Der Fluß der Talschaft heißt Kleine oder Wald-Emme, sollte aber ein Sarno-Name sein: vgl. Sörenberg.

Über das Entlebuch vergleiche auch den Web-Artikel:

Der Napf und Willisau: ein Neapel und ein Vesuv im Hinterland von Luzern


Entlisberg

Waldberg an der Sihl, nördlich von Adliswil, Kanton Zürich.

Im Dialekt Äntlisberg genannt

Gleiche Bedeutung wie Entlebuch: Engelberg


Paraklet


Avry

Gemeinde im Südwesten von Freiburg FR.

AVRY = PR(C) = PARACLETUM

Bargen

Bargen: Dorf im bernischen Seeland, westlich der Aare und westlich von Aarberg.

Bargen: Dorf nördlich von Schaffhausen, an der deutschen Grenze.

PRC(LT)M = PARACLETUM, Paraklet

Der viersilbige Begriff wurde durch die deutsche Erstbetonung verkürzt.

Von Bargen abgeleitet ist der Name der antike Stadt Perge im südlichen Anatolien, westlich von Aspendus.

Die Namenlandschaft um Aarberg, mit Bargen, Spins, Aspi und Lyss wurde vollständig nach Kleinasien exportiert. - Alle alten Ortsnamen des Ostens stammen aus dem Westen.

Vergleiche auch den Web-Artikel:

Alexander der Grosse gelangte bis Aarberg

Der Name Bargen scheint auch mit einer antiken Flußumleitung der Aare zusammenzuhangen:

Die Aare machte in alten Zeiten eine scharfe Biegung bei Bargen nach Westen, um hierauf durch das Grosse Moos zu fliessen und sich bei Witzwil in den Neuenburgersee zu ergießen.

Der sogenannte alte Aarelauf östlich des Bielersees, zwischen Aarberg und Meinisried, wäre demzufolge das Ergebnis einer alte Flußumleitung.

Vergleiche den Web-Artikel: Eine keltische Flußumleitung im Berner Seeland.


Bergell – Val Bregaglia

Schweizerisch-italienisches Bergtal, vom Maloja-Paß abwärts bis Chiavenna.

PRCL(TM) = PARACLETUM, Paraklet

In dem Unglückstal Bergell lag die sagenumwobene Stadt Purs, italienisch Piuro.


Biglen

Dorf östlich von Worb und nördlich von Konolfingen am Rande des Emmentals. Der Ort liegt auf dem Weg ins BIGENTAL nach Lützelflüh und Hasle.

BIGLEN = PCLM > P(R)CL(T)M = PARACLETUM, Paraklet


Bristen

Berg im Kanton Uri, rechts der Reuss und nördlich des Oberalp-Passes.

BRISTEN = PRCTM = PRC(L)TM = PARACLETUM, Paraklet


Bürgitilli

Name eines Waldberges im Kanton Zürich, südlich von Schaffhausen, zwischen Feuerthalen und Uhwiesen.

Der Name verbirgt die bisher unbekannte lateinische Verkleinerungsform BURGIDILLUM für BURGUS und BURGUM.

Als Burgname muß sich die Bezeichnung auf den Kohlfirst, nördlich davon beziehen. Dort finden sich auch die Reste eines vorgeschichtlichen Abschnittswalls.

Es kommt ab und zu vor, daß Ortsnamen von ihrem ursprünglichen Ort gewandert sind.

Auf Grund dieses Burg-Namens muß angenommen werden, daß das Wort Burg von Paraklet abgeleitet ist: BURGUM = PRCM = PRC(LT)M = PARACLETUM, Paraklet

Vergleiche auch den Burg-Namen Obertilli, ebenfalls im Kanton Zürich.


Burgund

Ostfranzösische Landschaft mit dem Hauptort Dijon.

Klein-BURGUND ist ein alter historischer Name für die West-Schweiz

Französisch BOURGO(G)NE = BRCN = PRC(LT)M = PARACLETUM, Paraklet

Das sagenhafte Germanen-Volk der Burgunder soll um Worms ein Reich gebildet haben und von den Römern nachher in der Gegend von Genf angesiedelt worden sein.

Ein sagenhaftes, kurzlebiges Zwischenreich Burgund, mit den Herzögen Philipp dem Guten und Karl dem Kühnen soll im "Spätmittelalter" existiert und durch die Eidgenossen zum Einsturz gebracht worden sein.

Die Burgunderherzöge und deren Geschichte sind eine Parallelität zum Makedonenreich von Philipp II. und Alexander dem Grossen.

Die Burgunder und Makedonen (= Mohammedaner) sind in der Geschichtserfindung als Herausforderungen an die rechtgläubigen christlich-griechischen Länder aufzufassen.

Über die Parallelitäten zwischen dem Burgunderreich Karls des Kühnen, dem Reich der Makedonier mit Alexander dem Grossen und den Mohammedanern vergleiche:

Christoph Pfister: Die Matrix der alten Geschichte


Fräschels

Ort nordöstlich von MURTEN und nordöstlich von Kerzers im freiburgischen Seeland.

FRÄSCHELS = PRCLS = PARACLETUS, Paraklet

Der Ortsname enthält den Parakleten-Namen fast unverändert.

Die konventionelle Etymologie möchte Fräschels von lateinisch fraxinus = Esche herleiten. Dabei wird der notwendige religiöse Hintergrund eines Ortsnamens mißachtet.


Frittenbach

Bach, der von der Berg-Region des Napf durch den Oberen Frittenbachgraben fließt und unterhalb von Langnau in die Ilfis mündet.

FRITTEN = PRCTM = PRC(L)TM = PARACLETUM, Paraklet


Pratteln

Ort im Kanton Baselland. Südlich davon liegt der Adlerberg mit der Burgruine Madeln.

Parakleten-Ort

Möglicherweise hat der Ortsname Frenkendorf, östlich des Adlerbergs und nördlich von Liestal, eine ähnliche Grundbedeutung.


Mercatus - Markt


Märchligen

Weiler zwischen MURI und Allmendingen, südöstlich von Bern.

MRCL > MRCT(M) = MERCATUM, mercatus = Markt

Das lateinische Wort wurde für Ortsnamen wegen des Anklangs mit PARAKLET verwendet: MERCATUM ≈PARACLETUM.

Bei Märchligen erhebt sich der Waldberg des Hünlibühls, der frühere Frumberg


Merzligen

Ortschaft in der Gemeinde Jens BE, nordwestlich von Lyss.

MERZ = MERC(ATUM), mercatus = Markt


Mirchel

Gemeinde nordöstlich von Konolfingen am Rande des bernischen Emmentals.

MIRCHEL = MRC(T) = MERCATUM, mercatus = Markt


Mörigen

Ortschaft auf der rechten Seite des Bielersees, nordöstlich von Täuffelen.

MOERIG = MRC = MERCATUS = Markt


Morcles, Dent de

Hoher Berg im Unterwallis. Über ihn läuft die Grenze zu den Waadtländer Alpen.

MRCL = MRCT = MERCATUM, mercatus = Markt

Parakleten-Zahn


Morges

Kleinstadt westlich von Lausanne am Genfersee.

MORGES = MRG > MRC = MERCATUS, Markt


Murg

Kleiner Fluß, der am Hörnli im Zürcher Oberland entspringt, am Kloster Fischingen und an Sirnach vorbei bei Frauenfeld im Thurgau in die Thur mündet.

MURG = MRC(TM) = MERCATUM, mercatus = Markt

SIRN-Ach läßt überlegen, ob das Gewässer ursprünglich als SARNO-Fluß galt.


Murkathof

Gehöft im Kanton Schaffhausen, über einer Schlaufe des Rheins, gegenüber von Teufen ZH.

MURKAT = MERCATUM, mercatus = Markt

Das Murkatfeld, das Hochplateau der Rhein-Schlaufe, war im Norden durch einen vorgeschichtlichen Abschnittswall abgeschlossen.


Murzelen

Ort im südlichen Vorfeld des Frienisbergs, nordwestlich von Bern.

MRCLM > MRCTM = MERCATUM, mercatus, Markt

Der Name gehört zur Namenlandschaft des Frienisbergs.


Grußformeln


Salvenach + Jeuss

Ort nordwestlich von JEUSS im Kanton Freiburg, südlich von MURTEN.

SALVEN-Ach = lateinisch SALVE = Sei gegrüßt!

Eindeutig erster Teil einer Grußformel mit dem benachbarten JEUSS:

SALVE JESU = Sei gegrüßt Jesus!


Schwyz

Hauptort des gleichnamigen Kantons der WALDSTÄTTE.

Als ursprüngliche Form ist SCHWYZER anzunehmen.

SCHWYZER = SVTSR > SV + TSR

TSR > (C)TSR > CRST

SV + CRST = SALVE CHRISTE = Sei gegrüßt, Christus!

Beweis für diesen Ursprung ist das christliche Kreuz im alten Schwyzer Wappen.

Das Prestige dieser Grußformel war derart groß, daß sich zuletzt alle Eidgenossen als SCHWYZER betrachteten.

Die Geschichtserfindung behauptete, die Schwyzer kämen aus Schweden: Das nordische Land hat den gleichen Namensursprung!

Auch Schweden hat ein Kreuz in seinem Wappen.

Über den Zusammenhang zwischen Schwyzer und Schweden vergleiche:

Bern und die alten Eidgenossen.


Selbsanft

Bergstock in den Glarner Alpen, gleich nordöstlich neben dem Tödi.

SELB = lateinisch SALVE = Sei gegrüßt!

SANFT = SNPT > SNPL > NPLS = NEAPOLIS, Neapel

Sei gegrüßt, Neapel!


Hildebrand


Hildisrieden

Ort nordwestlich von Luzern und im Nordosten des sagenhaften Schlachtfelds von Sempach gelegen.

HILDEBRAND, der hochmittelalterliche deutsche JESUS.

Vgl. Hildesheim im Westen des Harz und den Namen des Ostgotenkönigs Ildibad

Hildebrand genoß besonders bei den Bernern und Eidgenossen ein hohes Ansehen.

Vgl. RÜEGGISBERG


Basilius der Grosse - Alexander der Grosse


Basel

Die Stadt am RHEIN galt als Zentrum des Humanismus mit Erasmus als führendem Haupt. Die letztere Figur, der Schreiber oder Herausgeber der Bibel, ist erst zu Beginn des 17. Jahrhunderts glaubwürdig.

Griechisch: BASILEUS = König, BASILEIA = Königin, BASILEIA = Königreich

Gemeint ist damit der griechische Kirchenvater BASILIUS der Grosse oder von Cäsarea. – Dieser ist eine in Basel erfundene oströmische JESUS-Figur: großer Glaubensheld, weltlicher und geistlicher Fürst (vgl. Cäsarea).

Der heilige Basilius der Grosse ist eine absolute Parallelität zu Alexander dem Grossen: Beide haben sind 666 Jahre voneinander entfernt; beide waren Gottherrscher des Ostens.

Die beiden sind auch namensgleich:

Alexander, italienisch ALESSANDRO = LS + SNT = VLS + SNCT = VOLUSIUS SANCTUS = heiliger Vesuv

der heilige BASILIUS = VSL = VESULIUS, also heiliger Vesuv

Die Legende des Zürcher Reformators Huldrych Zwingli ist nach der Figur Basilius’ des Grossen gestrickt worden. Beide Kirchenväter haben den gleichen Geburtstag (1. Januar).

Basilius dem Grossen wird auch eine Idealstaats-Beschreibung Basilias zugeschrieben.

Der Name BASEL verschiebt die Ortsnamengebung auf den spätest möglichen Zeitpunkt, anfangs des 17. Jahrhunderts.

BASEL ist sowohl die Stadt eines Heilands als auch eine Vesuv-Stadt!

Eine ausführliche Darstellung des Ursprungs des Ortsnamens BASEL (noch ohne die neuesten Erkenntnisse über die Parallelität Alexander der Grosse = heiliger Basilius von Cäsarea) findet sich in:

Bern und die alten Eidgenossen.


Valsainte

Karthäuserkloster im gebirgigen Teil des Kantons Freiburg, nordöstlich von Charmey und Cerniat.

VAL SAINTE bedeutet heiliges Tal.

Wie schon bei WALLIS steht das Wort VAL (VL) eher in der Bedeutung VESUV (VL > VLS oder VSL).

Die Valsainte ist also ein Kloster in einem heiligen Vesuv-Tal.

Von selbst entsteht ein Anklang an Alexander der Grosse = der heilige Basilius = der heilige Vesuv..


Papst (papa)


(La) Babylone

Weiler auf der Montagne du Droit im Berner Jura, nordwestlich oberhalb von Cormerod, halbwegs zwischen Cormerod und Les Breuleux.

BABYLON = PPL = papalis = päpstlich


Biberach

Stadt in Baden-Württemberg, zwischen Bodensee und Ulm, an der Riß gelegen.

BIBER = PPR > PPM = PAPAM, papa = Papst


Biberbrugg

Ort nordwestlich von Einsiedeln im Kanton Schwyz.

BIBER = PPR > PPM = PAPAM, papa = Papst


Biberen

Bach, der östlich von Murten nordwärts zum Grossen Moos fließt und heute kanalisiert in die Broye geleitet wird.

BIBER = PPR > PPM = PAPAM, papa = Papst


Biberist

Ort südöstlich von Solothurn, auf der linken Seite der Aare.

BIBER = PPR > PPM = PAPAM, papa = Papst


Biberlikopf

Felskopf östlich von Ziegelbrücke, zur Gemeinde Schänis SG gehörig. Der Platz trug einen römischen Wachtturm.

BIBER = PPR > PPM = PAPAM, papa = Papst


Biberstein

Ort nordöstlich von Aarau, mit einem ehemals bernischen Landvogteischloß nördlich über der Aare.

BIBER = PPR > PPM = PAPAM, papa = Papst


Biberzen

Wildbach, der am Nordfuß des Gurnigels entspringt und bei Rüschegg-Graben in das Schwarzwasser mündet.

BIBER = PPR > PPM = PAPAM, papa = Papst


Bibracte - Mont Beuvray

Berg im Burgund, im französischen Departement Côte-d'Or. Der Bergplatz trug ein ausgedehntes keltisches Oppidum.

Bibracte ist der lateinische, durch den Bericht von "Julius Caesar" überlieferte Name.

BIBR(ACTE) = PPR > PPL = PAPALIS, päpstlich

Bei Bibracte sollen die Helvetier bei ihrem Auszug nach Gallien von Caesar aufgehalten und in einer Schlacht besiegt worden sein.

Julius Caesar war Kriegerfürst in Gallien und zugleich Pontifex Maximus, also Papst.

P.S.: Der Name BIBRACTE würde auf Deutsch BIBERIST ergeben!


Bubenberg

BUBEN = PPM = PAPAM, papa = der Papst

Als Ortsname zeugen davon die Burgstelle Alt Bubenberg bei Frauenkappelen BE und die Burgruine Neu Bubenberg bei Schliern, südlich von Köniz BE.

Die Ortschaft Montbovon im freiburgischen Greyerzerland trägt den abgegangenen deutschen Namen Bubenberg.

Die von Bubenberg waren neben den von Erlach und den von Diesbach eines der drei führenden adeligen Geschlechter in der legendären mittelalterlichen Geschichte Berns.

Die Bubenberg sollen „zu Beginn des 16. Jahrhunderts" ausgestorben sein. – Das Geschlecht hat wahrscheinlich gar nie existiert.

Als papsttreues Haus waren die von Bubenberg in Bern dazu verdammt, Verliererrollen zu spielen. – Adrian von Bubenberg soll „1475" auf Veranlassung von Niklaus von Diesbach aus dem Rat ausgestoßen worden sein, durfte jedoch im Folgejahr das Städtchen Murten verteidigen.


Pfäfers

Ort südlich oberhalb von Bad Ragaz im südöstlichen Kanton Sankt Gallen.

PFÄFERS = PPRM > PPLM = PAPALIM, papalis = päpstlich


Luther


Lauterbrunnen

Das steile LUTER-Brunnen-Tal im Berner Oberland hat als Abschluß das Massiv der drei Schneeberge Eiger, Mönch und Jungfrau.

Von Lauterbrunnen steigt man auf die Terrasse von Wengen.


Lüderenalp

Alp und Paßübergang im Emmental, westlich des NAPF.

LUTEREN = LUT(H)ER

Nördlich des Napfs befinden sich die Ortschaften Luthern und Luthernbad.


Luterbach

Langgezogenes Tal mit einem gleichnamigen Hof südwestlich von Burgdorf.

LUTER, LUTHER, LUTTER oder LOTHAR = geistlicher und weltlicher König


Lutertal

Berghang und Tal zwischen dem Bantiger und dem Mannenberg, heute ein Ortsteil von Bolligen.

LUTER = geistlicher und weltlicher vesuvianischer Gottkönig


Luthern und Luthernbad

Zwei Orte im LUTHERN-Tal nördlich des Napf.

Zu einem Vesuv-Berg gehört Luther - Lothar als geistlicher und weltlicher Gottkönig.


Lutter

Ort im französischen Sundgau, südwestlich von Basel und in der Nähe des Glaserbergs.

Ortsnamen in der Nähe: Wolschwiller, Kiffis, Ill


Lutzeren

Die Höhe des Lutertals bei Bolligen.

Bei LUTEREN hat sich das T in der Mitte zu TZ verhärtet.


Luzern

Die Stadt am Ausfluß der Reuss aus dem Vierwaldstättersee liegt zu Füssen des mächtigen Pilatus mit dem TOMLISHORN.

LUTZERNA > LUTERNA > LUTERN = LUTER = Gottkönig

Die humanistische Geschichtserfindung behauptete eine Ableitung von lateinisch lucerna = Leuchte, Lampion.

Diese platte Deutung ist abzulehnen, weil sie den Ursprung des Namens weltlich, nicht christlich erklärt.

Die Stadtbefestigung des rechtsufrigen Luzerns liegt auf dem Hügel MUSEGG. Davor liegt der BRAMBERG.

Über die Ortsnamen Luzern und Musegg vergleiche auch den Web-Artikel:

Luzern, eine altchristliche Luther-Stadt


Priamus


Bern

BERN = PRM = PRIAMUM, Priamus

Die bedeutende Stadt an der Aare sah sich in der Geschichtserfindung als rechtgläubiges Troja.

Vor der Stadt liegt der Gurten, der Burgberg des Priamus.

Bern führt den Bär als Wappentier: Im alten Stadtgrundriß findet sich das Sternbild des Grossen Bären.

Ausführliche Erörterungen des Ortsnamens BERN finden sich in:

Bern und die alten Eidgenossen.

Bern, ein rechtgläubiges Troja


Bernex

Ort südwestlich von Genf im gleichen Kanton.

BERN = PRIAMUS


Bernina

Hochgebirge zwischen Südbünden und Veltlin mit dem BERNINA-Pass an seiner Ost-Seite.

Am Bernina-Massiv entspringt der Inn, ein Nebenfluß der DONAU.

PRNN = PRMM = PRIAMUM, Priamus

Die Bernina gehört zur trojanischen Namenlandschaft des VELTLINS.


Bernrain

Burgstelle südwestlich von Kreuzlingen, Kanton Thurgau.

Die keltische Landvermessung erklärt einen eindeutigen Bezug zu BERN: Das Münster von Bern und die Erdburg Bernrain sind miteinander durch eine häufig vorkommende Linie von 58° NE miteinander verbunden.


Birmensdorf

Ort westlich von Zürich und westlich des Üetlibergs.

BIRMENS = PRMN/S = PRMM = PRIAMUM, Priamus


Blümlisalp

Markanter Hochgebirgsstock im Berner Oberland. An seinem Nordfuß liegt der Oeschinensee (Öschinensee).

BLÜMLIS = PLM(L)S > PRMS = PRIAMUS

Das L ist durch den Anklang an "Blümlein" eingefügt worden und gehört nicht zur ursprünglichen Konsonantenreihe.

Ähnliche Bildung wie Brünisried.


Bormio

Oberster Ort im Veltlin, am Aufgang zum Paß des Stilfser Jochs.

Der deutsche Name WORMS ist aus der Bündner Zeit bezeugt und zeigt eindeutig einen Priamus-Ort in der Namenlandschaft des Veltlins.


Bramberg, Bramboden

Mehrere Ortsnamen enthalten das BRAM. Hier sollen erwähnt werden:

Bramberg: kleiner Hügel auf dem Stadtgebiet von Luzern, vor der Musegg-Mauer gelegen.

Bramberg: Hügel nordöstlich von Laupen, Ort der sagenhaften Schlacht von Laupen. Heute Standort eines Schlachtdenkmals.

Bramboden: Alp im luzernischen Napf-Gebiet, südöstlich des Gipfels .

BRAM = PR(I)AM/UM = Priamus


Bramois, deutsch Brämis

Ortschaft östlich von Sion vor dem Eingang zum Val d'Hérens, zur Gemeinde Sion - Sitten gehörig.

BRAMOIS, BRÄMIS = PRMS = PRIAMUS

Der Ortsname steht in Zusammenhang mit der vesuvianischen Namenlandschaft des Eringertals (Val d'Hérens).

Vgl. den Web-Artikel: Das Wallis als allerchristliches Vesuv-Tal


Brienz

Mehrere Orte:

Ort am Nordost-Ende des gleichnamigen Sees im Berner Oberland, am Eingang zum Haslital.

Ort nordöstlich von Tiefenkastel im Kanton Graubünden.

PRN(T)S = PRIAMUS

Die Verhärtung der Endung S ist durch die deutsche Erstbetonung entstanden.


Broye, la

Fluß in der Waadt - Vaud. Entspringt nördlich des Mont Pèlerin und durchquert das gleichnamige Tal, um bei AVENCHES in den Murtensee zu münden. – Die Gewässer-Verbindung zwischen Murtensee und Neuenburgersee ist heute zum Broye-Kanal verbaut.

Alter deutscher Name BRÜW = PRM = PRIAMUM, Priamus


Brünig

Paß zwischen dem Berner Haslital und dem Kanton Obwalden.

PRNC > PRMS = PRIAMUS

Der Humanist Albrecht von Bonstetten behauptete eine Besiedelung der Regionen beidseits des Brünigs durch Friesen. – Durch die Troja-Sage ergibt sich ein Zusammenhang zwischen Trojanern und Friesen.


Brünisried

Ortschaft 2 km nordnordwestlich von Plaffeien im Kanton Freiburg.

BRÜNIS = PRMS = PRIAMUS


Farnsburg

Grosse Burgruine auf dem Farnsberg in der Gemeinde Ormalingen BL, im Nordwesten oberhalb des Ortes.

FARNS = PRMS = PRIAMUS

Die Geschichtserfindung behauptet, die Eidgenossen hätten diese Burg „1444" vor der Schlacht bei Sankt Jakob an der Birs erfolglos belagert: Eine Troja-Burg ist uneinnehmbar.


Ferenberg

Weiler am Südhang des Bantigers oberhalb von BOLLIGEN und Stettlen bei Bern.

FEREN = PRM = PRIAMUM, Priamus


Ferrenberg

Weiler nördlich der Lueg und nordöstlich von Wynigen im Emmental.

Ein PRIAMUS-Ort wie Ferenberg


Ferlistein

Zweiter Name der heute verschwundenen Teufelsburdi bei Wabern. Der gewaltige Findling lag knapp oberhalb der ehemaligen Gurten-Brauerei neben der Gurtenbahn-Talstation.

Die Teufelsburdi wurde 1830 zur Verwertung des Steinmaterials gesprengt.

FERLI = PRL > PR(I)M = PRIAMUM, Priamus, der trojanische Gottkönig.

Der Name Ferli-Stein schließt die Beweisführung: Der Name Gurten weist auf den Burgberg von Priamus hin.


Flamatt

Ort an der Sense (Singine) am nordöstlichen Ende des Kantons Freiburg.

FLAM-Matt = PLM > PRM = PRIAMUM, Priamus

Ein Zusammenhang mit der historischen Namenlandschaft von Laupen im Westen ist wahrscheinlich.


Flawil

Ort westlich von Sankt Gallen, im gleichnamigen Kanton.

Gleiche Herleitung wie Flamatt: FLAW = PRM = PRIAMUM, Priamus


Flims

Bekannter Ferienort westlich von Chur in Graubünden, nördlich über dem Rhein.

FLIMS = PLMS > PRMS = PRIAMUS

Der Ort trägt den Doppelnamen Flims-Waldhaus. Zu Füssen des Cassonsgrats ergibt sich als Sinn: der Waldberg des Priamus.


Flums

Ort im Sankt Gallischen Seez-Tal.

Gleiche Bildung wie Flims: PRIAMUS


Frambourg, Le

Ort am südöstlichen Fuß der vom Fort de Joux überlagerten Klus südöstlich von Pontarlier, im Département du Doubs (Frankreich).

FRAM = PRM = PRIAMUS

Eine ähnliche Bildung wie Frumberg.


Frauenfeld

Hauptort des Kantons Thurgau.

FRAUEN = PRM = PRIAMUM, Priamus

Das deutsche Wort Frau (altdeutsch FROW) muß von Priamus abgeleitet sein: Frau = eigentlich Herrin!


Freiburg oder Fryburg, französisch Fribourg

Stadt an der Saane - Sarine an der Sprachgrenze zwischen Welsch und Deutsch.

Im Unterschied zu Freiburg im Breisgau führt der Schweizer Ort den Zusatz Freiburg im Üechtland, französisch Nuithonie.

Die Stadt hat sich mit mehreren Ortsnamen einen bewußten trojanischen Bezug geschaffen: Torry, le Mettetlet, Englisberg und Bertigny - Brittenbach

Im Stadtwappen symbolisieren drei abgestufte Türme  ebenfalls einen Bezug zu Troja = troi = drei.

Der trojanische Löwe taucht auf Brunnenfiguren in der Stadt auf.

Demzufolge greift die Erklärung als "freie Stadt" zu kurz. - Hier fehlt das religiös-trojanische Element.

FREI oder FRY = PR(M) = PRIAMUM, Priamus

Freiburg ist gleich wie Bern eine Priamus-Stadt. - Das gilt selbstverständlich auch für Freiburg im Breisgau.

Vgl. auch den Web-Artikel: Freiburg - Fryburg - Fribourg: Vermischte Dinge zur Heimatkunde


Frienisberg

Ausgedehnte waldige Hügellandschaft nordwestlich von Bern, Zentrum einer eigenen Namenlandschaft.

Im Besonderen kleiner Flecken am Nordrand des Waldberges mit einem ehemaligen Zisterzienser-Kloster.

FRIENIS = PRMS = PRIAMUS

Den höchsten Punkt des Frienisbergs nimmt eine Erdburg ein, die in altbernischer Zeit als Hochwacht diente. – Der Burg-Name Kastel hat sich in der Nähe erhalten.

Über die trojanische Namenlandschaft des Frienisbergs vergleiche den Web-Artikel:

Der Frienisberg: eine erstaunliche trojanische und vesuvianische Namenlandschaft nordwestlich von Bern


Froburg

Ausgedehnte Burgruine auf einem Jura-Grat nördlich von Olten, zur Gemeinde Trimbach gehörig.

FRO = altdeutsches Wort für Herr, in der Bedeutung von Gottvater. Erhalten ist der Name in den Begriffen FRON-Leichnam und FRON-Arbeit.

Das Wort ist eine deutsche Umwandlung des trojanischen Gottherrn PRIAMUS.

Unterhalb der Froburg liegt der Hauenstein-Paß.


Fronalpstock

Fronalpstock: Markanter Bergstock am rechten Urnersee, oberhalb von Morschach im Kanton Schwyz.

Fronalpstock: Markanter Bergstock in der glarnerischen Gemeinde Ennenda, nordöstlich von Glarus.

Gleiche Herkunft wie die FRO(N)-Burg: PRIAMUS


Fruence

Burgruine bei Châtel-Saint-Denis im südlichen Kanton Freiburg.

Die Namenanalyse ergibt eine PRIAMUS-Burg. Unsicher.


Frumberg

Bezeichnung eines Waldstücks östlich von Muri bei Bern, auf dem Weg nach Allmendingen.

FRUM = PRM = PRIAMUM, Priamus

Die Legende spricht von einem alten Schloß, das in Frumberg gestanden haben soll.

Im Frumberg-Holz ist jedoch keine Spur von einer Wehranlage auszumachen.

Der Name haftete früher auf dem benachbarten, heute namenlosen Hünlibühl im Hünliwald. Dort findet sich auf der Höhe des Waldhügels eine Erdburg.

Es kommt häufig vor, daß der ursprüngliche Name eines Berges an seinen Fuß hinabsteigt (vgl. FRIENISBERG: Chutzen – Kastel).

Der Frumberg im Hünliwald bei Allmendingen bei Bern war eine Priamus-Burg.

Über die Entdeckung des Frumbergs als alter Name der Erdburg im Hünliwald vergleiche auch die folgenden Web-Artikel:

Die heiligen Berge des Bernbiets

Bern, ein rechtgläubiges Troja


Frümsen und Frümsel

Ort im Sankt Galler Rheintal, am Fuße des Alpstein-Gebirges.

FRÜMS = PRMS = PRIAMUS

Ferner heißt eine Spitze im Churfirsten-Massiv nördlich des Walensees Frümsel.


Fründenhorn

Bergspitze als Teil des Blümlisalp-Massivs im Berner Oberland.

FRÜNDEN = PRM(T)M = PRIAMUM, Priamus

Die Einfügung des T in der Mitte geschah wegen des Anklangs an das Wort "Fründ".

Der Name hat die gleiche Herleitung wie BLÜMLIS-Alp.


Frunsberg oder Frauenberg

Burgruine südwestlich von Ruschein GR im Vorderrheintal

Gleiche Herleitung wie Frumberg BE: PRIAMUS


Payerne

Kleinstadt im waadtländischen Broye-Tal, zehn Kilometer südwestlich von Avenches.

Deutscher Name PETERLINGEN

Unsicherer PRIAMUS-Ort. – Interessant ist aber, daß Peterlingen angeblich die Krönungsstadt des sagenhaften Königreichs Hochburgund gewesen sein soll, und die Residenz der Königin Berta.


Paris - Persien


Le Besso

Bergstock zuhinterst im Val d'Anniviers, oberhalb von Zinal

BESSO = PS > PRS = PERSIAM, Persien


Birs

Jura-Fluß, der bei Tavannes (Dachsfelden) entspringt und kurz oberhalb von Basel in den Rhein mündet.

BIRS = PRS = PERSIAM, Persia

Selbstverständlich könnte auch PARIS gemeint sein.

Doch fand in Basel „im 15. Jahrhundert" ein großes Konzil statt. – Alle „spätmittelalterlichen" Konzilien (PISA = PERSIA, Konstanz und Basel) sind persische Kirchenversammlungen, veranstaltet nach der Heimkehr der Juden aus persischer = babylonischer = avignonesischer Gefangenschaft.

Persien galt als Bedeutungschiffre für Befreiung der Kirche aus persischer Gefangenschaft.

Die Franzosen galten als Perser.


Birsig

Flüßchen, das in der Landschaft südwestlich von Basel entspringt und mitten in der Stadt in den Rhein mündet.

BIRSIG = PRSC = PERSICUS

Der historische Hintergrund ist der gleiche wie bei Birs.


Borisried

Weiler auf dem Längenberg, südlich von Oberbalm BE.

BORIS = PRS = PARIS

Über Borisried und den Längenberg vergleiche auch den Web-Artikel:

Die heiligen Berge des Bernbiets


Breisgau

Die badische Stadt Freiburg liegt im Breisgau.

BREIS = PRS = PARIS


Brissago, deutsch Brisa

Ort am Nordende des Langensees (Lago Maggiore oder Verbano), westlich von Locarno.

Der deutsche Name Brisa ist historisch, erlaubt aber die richtige Aufschlüsselung des Ortsnamens:

BRISA = PRS = PERSIA oder PARIS


Brusio

Ort im südlichen Puschlav (Val di Poschiavo), einem der italienischsprachigen Bündner Südtäler, unterhalb des Bernina-Passes.

BRUSIO = PRS = PARIS

Der trojanische Königssohn Paris spricht bekanntlich am Fuße eines großen Berges Recht.


Fischenthal

Ort im Töss-Tal im Zürcher Oberland.

FISCHEN, FISCH, lateinisch piscis > PERSICUS


Fischingen

Ort und Kloster im oberen Murg-Tal, nordöstlich des Hörnli-Bergs im Kanton Thurgau.

FISCH, lateinisch piscis > PERSICUS


Friesenberg

Zwei Burgstellen dieses Namens:

Friesenberg: Burgstelle im Emmental, in der Gemeinde Wynigen und östlich dieses Ortes.

Friesenberg: Burgruine am Ostabhang des Üetlibergs in der Gemeinde Zürich.

FRIESEN = PRS/M = PARIS


Frieswil

Ortschaft im Südwesten des Frienisbergs, an der Strasse von Bern nach Aarberg.

FRIES = PRS = PARIS


Reuss

Großer Fluß der Zentralschweiz. Er entspringt im Gotthard-Massiv im Kanton Uri, tritt in Luzern aus dem Vierwaldstättersee aus und durchfließt nachher das aargauische Freiamt, um bei Windisch in die Aare zu münden.

REUSS = RS > (P)RS = PERSIA, Persien

Die gleiche Ableitung hat der Ländername Rußland: RUS > (P)RS > PERSIA.

Der russische Zar nannte sich Kaiser aller REUSSEN!


Ruswil

Grosse Gemeinde nordwestlich von Luzern und nordöstlich von Wolhusen, in der Landschaft Rottal.

RUS = (P)RS = PERSIA, Persien


Salomo

Salmen

Weiler im Nordosten von Rheinau ZH.

SALMEN = SALOMONEM, Salomo


Salmone

Bergspitze von 1560 m zwischen dem Onsernone- und Maggiatal im Tessin, zur Gemeinde Auressio gehörig.

SALMONE = Salomo

Der große biblische Herrscher findet sich auch im Städtenamen Solothurn.


Salmsach

Dorf und Gemeinde im Südwesten von Romanshorn TG

SALM = SALOMO


Salomonstempel

Weiler auf einer Höhe südöstlich von Wattwil SG im Toggenburg.

Der Klartextname ist bemerkenswert - auch die Tatsache, daß der Name für eine Hügelkuppe gewählt wurde: Jerusalem und sein Tempel liegen auf einem Hügel!


Sire - Kyrus


Kyburg

Kyburg: Bekanntes Schloß und kleine Gemeinde im Kanton Zürich, etwa 5 km südlich von Winterthur

Kyburg: Ehemalige Burg in der Gemeinde Kyburg Buchegg SO, am Ostrande des Bucheggberges, nordwestlich von Bätterkinden.

KY = CR = CYRUM, Cyrus, französisch sire (Anrede des französischen = persischen Königs).


Caracalla


Corcelles

Ort bei Payerne im Kanton Waadt.

CRCL = CARACALLAM, Caracalla

In der Westschweiz gibt es weitere Corcelles-Orte.


Ergolz

Fluß m Kanton Baselland. Das Gewässer entspringt im Jura bei Oltingen und mündet bei Augst (Augusta Raurica) in den Rhein. - In Augst beschreibt die Ergolz noch eine auffällige, nach Osten gebogene Schleife - ganz sicher künstlich angelegt.

ERGOLZ = RCL > (C)RCL = CARACALLA


Gallezen

Flurname am Rhein westlich von Augst BL.

Die Flur liegt also im Westen der Römerstadt Augusta Raurica.

GALLEZEN = CLCM > CRC(L)M = CARACALLAM, Caracalla

Vergleiche auch den Flußnamen ERGOLZ.

Den gleichen Namensursprung haben die Landschaften GALIZIEN (in Nordspanien und in der westlichen Ukraine).

Die gleiche Etymologie hat der Berg GARIZIM, der heilige Berg der Samaritaner bei Nablus in Palästina.


Guggershorn, Guggershörnli

Markanter voralpiner Berg im oberen Teil des Schwarzenburger Landes im Kanton Bern.

Der Berggrat besteht aus zwei Bergen; Guggershorn und Schwendelberg.

Am Fuße des Guggershorns liegt die Ortschaft GUGGISBERG; südöstlich des Schwendelberges Riffenmatt.

GUGGERS = CCRS > CRCS > CRCL = CARACALLA

Man könnte eine ursprüngliche Namensform GUGGELS-Horn annehmen.

Das L ist in der erfundenen Geschichte erhalten: die Gugler (ursprünglich GÜGELLER genannt), ein englisches Reitervolk, das „1375" das Bernbiet verheert haben soll. – Caracalla wie sein Vater Septimius Severus galten als Engländer!

Über das Guggershörnli und seine umgebende Namenlandschaft vergleiche den Web-Artikel:

Das Guggershorn (Guggershörnli) bei Guggisberg im Schwarzenburgerland


Gurzelen

Ort im oberen Gürbetal, nordwestlich von Thun.

GURZELEN = CRCL = CARACALLA

Knapp tausend Meter nordwärts von Gurzelen liegt Seftigen.

Auch südlich von Lüscherz am Bielersee gibt es einen Hof Gurzelen.

Die konventionelle Etymologie sieht hinter dem Ortsnamen Gurzelen lateinisch curticella = kleiner Hof. Selbst wenn die Herleitung richtig wäre, würde der Sinn zu einer trojanischen Bedeutung führen. Vgl. Gurten.


Kalchstätten

Weiler anderthalb Kilometer westlich vom Guggershorn.

Eine Herkunft von Kalk abzuleiten, ist unsinnig. Dieses Gestein ist in der Region nicht vertreten.

KALCH = CLC > C(R)CL = CARACALLA

Die Nähe zum GUGGERSHORN macht aus KALCHSTÄTTEN eine gewollte Namens-Verdoppelung.


Kaninchen-Insel oder Chüngeliinsel

Winzige Insel südwestlich der Petersinsel im Bielersee.

Gleich wie die Petersinsel ist die Kanincheninsel seit der Ersten Juragewässer-Korrektion in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch die Absenkung des Seespiegels mit Erlach durch eine Landzunge verbunden.

Die Legende berichtet, Jean-Jacques Rousseau habe bei seinem Aufenthalt auf der Petersinsel 1765 auf der kleinen Nachbarinsel Kaninchen ausgesetzt!

Doch der Ortsname muß alt sein, eine besondere Bedeutung haben.

Kaninchen heißt lateinisch CUNICULUS (CNCL). – Die Nähe der Konsonantenfolge zu CARACALLA (CRCL) ist verblüffend. Dies stellt eine bewußte Verschleierung dar, ähnlich MERCATUS = PARACLETUS.

Der Bielersee hätte auch Kaninchensee genannt werden können!

Eine ausführliche Darstellung der Zusammenhänge zwischen Bielersee, Petersinsel und Chüngeliinsel finden sich in dem Web-Artikel:

Bieler See oder Erlacher See?


Lattrigen

Ort am rechten Ufer des Bielersees im Kanton Bern.

LATTRIGEN = LTRC > CRCL = CARACALLA

Die Herleitung ist unsicher.


Ligerz

Ort am linken, nördlichen Ufer des Bielersees, nördlich der Petersinsel.

Französischer Name: Gléresse (CLRS)

LIGERZ = LCRS > CRCL = CARACALLA

Der Bielersee mit Erlach, Ligerz und der Kanincheninsel ist ein Caracalla-See.

Die englischen Gugler (Caracalla-Leute) hausten bei ihrer Besetzung des Bernbiets folglich im Kloster Sankt Johannsen, zwischen Erlach und Le Landeron.


Septimius Severus


Seftau

Flurname in einer Biegung der Aare, südwestlich von Bremgarten bei Bern.

SEFT = SEPT(IMIUS) Severus


Seftigen

Ort im oberen Gürbetal, gleich nördlich von Gurzelen. Auch Name eines bernischen Amtsbezirks.

SEFT/IGEN = SPT = SEPTIMIUS Severus

Septimius Severus, der römische Kaiser aus dem afrikanischen Haus der Punier, war der Vater von Caracalla. Beide waren Trojaner. Die beiden wurden am Anfang der Geschichte in einem Verhältnis von Gottvater zu Gott-Sohn angesehen.

Das Gürbetal war das Tal des trojanischen Kaisers Septimius.

Vergleiche auch den Web-Artikel:

Das Gürbetal und der Amtsbezirk Seftigen


Septimer

Alter Paß zwischen dem bündnerischen Oberhalbstein und dem bündnerisch-italienischen Bergell (Val Bregaglia).

SEPTIMIUS Severus, der römische Gottvater


Sevelen

Ort im Sankt Gallischen Rheintal, zwischen Sargans und Buchs.

SEVELEN liest sich als leichte Entstellung von SEVERUM: der römische Kaiser Septimius SEVERUS.


Diocles (Diocletianus)


Dickenbännli

Alte Wehranlage im Wald zwischen Olten und Trimbach.

DICKEN= DC(L)M = DIOCLEM, Diocles

Orts- und Flurnamen mit DICKEN sind häufig.


Dicki

Ehemaliger Name der Gemeinde Kriechenwil BE, westlich von Laupen

DICK = DC(L) = DIOCLES


Constans, Constantius, Constantinus


Konstanz

Deutsche Grenzstadt am Bodensee, neben dem thurgauischen Kreuzlingen.

CONSTANS

In dieser Stadt fand angeblich "1415" ein Konzil statt.

Das Konzil von Konstanz stellt eine absolute Parallelität zum angeblichen Konzil von Nikäa statt. Letzeres wurde von dem (heidnischen oder arianischen) Kaiser CONSTANTINUS einberufen. Dessen Vater hieß CONSTANTIUS Chlorus. Die Dynastie wurde durch Kaiser wie CONSTANS und CONSTANTIUS fortgesetzt.


Stans mit dem Stanserhorn

Hauptort des Kantons Nidwalden, südlich des Vierwaldstättersees, am Fuße des markanten Kegels des Stanserhorns.

Als ältere Namensform kommt auch STANZ vor.

STANS = (CON)STANS

Das Stanserhorn mit der Alp Wirzweli ist ein typischer Vesuv-Berg.

Am Fuße des Stanserhorns in Stans wurde ein religiöser Streit unter den Eidgenossen nach dem verlorenen Burgunderkrieg geschlichtet. Das sogenannte Stanser Verkommnis wurde von dem adeligen Einsiedler Niklaus von Flüe aus MELCHTAL in die Wege geleitet.

Die Parallelen zur trojanischen Sage vom Königssohn Paris, der am Fuße des Waldberges Ida einen religiösen Streit schlichtet, sind offenkundig.


Valens, Valentinianus


Lentigny, deutsch Lentenach

Ort im Glanebezirk, südwestlich von Freiburg - Fribourg.

LENT = (VA)LENT(INIANUS)


Lenz

Ortsteil von Hinwil ZH

LENZ = (VA)LENS

Vergleiche auch den Namen der oberösterreichischen Stadt LINZ.


Lenzberg

Weiler bei Warth, rechts der Thur, nordwestlich von Frauenfeld TG.

LENZ = (VA)LENS


Lenzburg

Ort im Kanton Aargau, rechts der Aare, mit bedeutendem Schloß.

LENZ = (VA)LENS


Lenzikon

Ort östlich von Eschenbach bei Rapperswil, Kanton Sankt Gallen.

LENZ = (VA)LENS


Valens

Ort im Taminatal, südwestlich von Pfäfers, Kanton Sankt Gallen

Der unveränderte Kaisername in der Bezeichnung verdient hervorgehoben zu werden.

Vergleiche auch die Städtenamen VALENCE in Frankreich und VALENCIA in Spanien.


Theoderich (Dietrich) der Grosse


Dietikon

Ortschaft links der Limmat, westlich von Zürich.

DIETRICH von Bern = Theoderich von Verona


Dietlikon

Ort zwischen Wallisellen und Basserdorf im Kanton Zürich.

DIETRICH von Bern = Theoderich von Verona


Dieterswil

- Weiler nordwestlich oberhalb von Wald ZH

- Weiler südöstlich von Rapperswil BE

DIETRICH von Bern = Theoderich von Verona


Friedrich Barbarossa


Barboleusaz

La Barboleusaz oder La Barboleuse

Ort in der Gemeine Gryon in den Waadtländer Alpen, nordöstlich oberhalb von Bex.

BARBOLEUSE = BARBAROSSA


Büderich – Péry

Ort im Berner Jura, nördlich von Biel.

BÜDERICH = FEDERICO = FRIEDRICH

Der französische Name ist durch Kontraktion uneinsichtig geworden.


Karl


Aare

Bedeutender Fluß, der aus dem Berner Oberland durch die Kantone Bern, Solothurn und Aargau fließt und bei Koblenz in den Rhein mündet.

Auf die Spur kommt man bei diesem einsilbigen Namen (ursprünglich: Die AAR) durch die lateinischen Bezeichnungen: ARURA > AROLA

AROLA = (C)AROLA = CAROLUS = KARL

Bedeutende Römische Kaiser hießen so: Karl Martell, Karl der Grosse, Karl IV., Karl V.

Karl IV. stattete nach dem Chronisten Justinger der Stadt Bern im Jahre 1364 einen zweimaligen offiziellen Besuch ab.

Die Aare ist ein hebräischer Fluß oder Die Hebräer im Bernbiet


Erlach

Städtchen mit Schloß am West-Ende des Bielersees.

Französischer Name: CERLIER

Beim deutschen Namen wurde also ein ursprüngliches Anfangs-C abgetrennt. Man kann ein KERLACH ergänzen:

CRL > CRLM = CAR(O)LUM, Karl

Von Erlach leitet sich eines der führenden Berner Geschlechter am Anfang der Geschichte ab.


Karlsruhe

Abgegangener Flurname im Norden von Bern. Die Karlsruhe bezeichnet das Nordende des Viererfelds, vor dem Steilabsturz der linksseitigen Aare, gegenüber der Seftau.

Die Flur wird heute von dem Trassee der Autobahn überfahren.

KARL, der bedeutende Kaiser, welche der Aare (C/AROLA) den Namen gegeben hat.

RUHE = hebräisch ru'ach = Geist


Tscherlach

Ort östlich von Walenstadt SG, zu dieser Gemeinde gehörig.

TSCHERLACH = CRL = CAR(O)LUM, Karl

Der Ortsname ist identisch mit Erlach (eigentlich Kerlach, französisch Cerlier) und beweist die Herleitung.

Gegenüber CERLIER ist der Anlaut hier palatalisiert.


Goten


Gettnau

Dorf nordwestlich von Willisau im Kanton Luzern.

GETTEN-Au = GOTEN-Au


Gotthard

Der bekannte Passübergang zwischen Uri und dem Tessin

GOTEN-Hard

Die alten Chroniken vermelden, dass nach der Niederlage der Ostgoten in Italien deren versprengte Reste sich beidseits jenes Passes zurückgezogen und angesiedelt hätten.


Gutenburg

Ehemals eigene Gemeinde, seit 2008 Teil der Gemeinde Madiswil, südlich von Langenthal im Oberaargau.

GOTEN-Burg


Britannien


Breitenbach

Ort im Solothurner Jura, südöstlich von Laufen.

Die Diphthongierung verschleiert den Ursprung von BRITANNIEN.


Bretzwil

Dorf im Jura im Kanton Baselland, nördlich des Passwang.

BRITANNIEN


Brittenach, französisch Bertigny

Flurname auf dem Gemeindegebiet von Freiburg im Üechtland

BRITANNIEN


Brittenberg

Gehöft wenig nördlich von Wynigen BE.

BRITANNIEN


Brittenwald

Gehöft östlich von Krauchthal BE, im Luterbach-Tal.

BRITANNIEN


Brittern

Weiler in der solothurnischen Gemeinde Aetingen, am nördlichen Rand des Limpachtals.

BRITANNIEN


Brittnau

Ort südlich von Zofingen im Kanton Aargau.

BRITANNIEN


Brüttelen

Ort nordöstlich von Ins am Fuße des Schaltenrains, südlich des Bielersees.

Der BRITANNIEN-Ort hat einen Zusammenhang mit der Häufung von Caracalla-Namen rund um den Bielersee.

Vergleiche den Web-Artikel: Bielersee oder Erlachersee?
 


Dalmatien


Attalens

Dorf im südlichen Kanton Freiburg, östlich des Mont Pèlerin und nördlich von Vevey.

ATTALENS = TLN(T)S = ATLANTIS oder DALMATIA

Die vollständige Konsonantenreihe des Namens verdient hervorgehoben zu werden. Man vergleiche Le TALENT.


Dalmazi

So wird das rechte Aare-Bord südlich von Bern genannt. Es bildet den Steilhang und das Fluß-Ufer des Kirchenfeld-Plateaus.

Angeblich von einem aus venezianischen Diensten heimgekehrten bernischen Reisläufer im 17. Jahrhundert so benannt.

Doch steht der Name zweifellos in der religiösen Bedeutung von DALMATIEN: das Land, in dem Jesus auf dem Seeweg angekommen ist.

Eine ausführliche Erklärung des Ortsnamens Dalmazi in Bern findet sich in dem Web-Artikel:

Das Dalmazi in Bern: Hier ging Jesus Christus an Land


Dentenberg

Berg östlich von Bern, östlich des Ostermundigenbergs, von diesem durch das Gümligental getrennt.

DENTEN = TNTM > T(L)NTM, TLMTM = DALMATIAM, Dalmatien

Als Dalmatien-Berg östlich von Bern und östlich des Ostermundigenbergs verrät der Name Dentenberg die Bedeutung: Berg oder Landschaft östlich von Rom und Italien.

Unterstützt wird die Erklärung des Dentenbergs durch den Namen des Weilers Utzlenberg auf dem genannten Hügel: UTZLEN ist wie Utzigen ein Vesuv-Name.


Landeron, Le

Städtchen und Gemeinde im Kanton Neuenburg, in der Zihl-Ebene, nördlich des Flusses und 1 km vom West-Ende des Bielersees entfernt.

Der deutsche Name Landern ist nur historisch.

Zwischen Le Landeron und Erlach liegt an der Zihl das ehemalige Kloster Sankt Johannsen.

LANDERON = LNT/RM = (T)LNT > TLMT(M) = DALMATIAM, Dalmatien


Landiswil

Ortschaft im Emmental, südlich von Lützelflüh im Goldbachtal.

LANDIS = (T)LNTS = ATLANTIS oder DALMATIA

Mit dieser Erklärung wären eine Vielzahl von Ortsnamen, die Land oder Landen enthalten, neu zu beurteilen.


Lanterswil

Ort im Thurgau, nordöstlich von Wil SG.

Gleiche Herleitung wie Landiswil


Lanthen

Weiler südöstlich von Schmitten im Kanton Freiburg.

LANTHEN = (T)LNTM = TALANTUM = ATLANTIM, Atlantis oder DALMATIAM, Dalmatien

Der Ortsname ist ähnlich wie LONDON!


Limmat

Der Fluß, der durch Zürich (= Kreuzesstadt) fließt.

LIMMAT = (T)LMT = TLMT = DALMATIAM, Dalmatien

Zürich liegt zu beiden Seiten des religiösen Flusses Lindt. - Auch Jesus landete in DALMATIEN, bevor er das Kreuz nahm.

Bei den meisten Dalmatien-Namen ist das Anfangs-T abgetrennt worden. Vergleiche jedoch le TALENT in der Westschweiz.


Lindach

Name der Landschaft nordwestlich von Bremgarten BE, vertreten durch die Orte Kirch-Lindach, Ober-Lindach und Nieder-Lindach.

Es ist von LINDEN auszugehen: LNTM

Bei dieser Konsonantenfolge muß ein vorangestellter Buchstabe abgefallen sein:

T/LNTM > TLNTM > TLMTM

Aus dieser Folge ergibt sich DALMATIAM, Dalmatien,

Ebenso ergibt sich auch ATLANTIS, Platos Troja-Schilderung im utopischen Gewand der Renaissance.

Der erste Sinn geht vor: Julius Caesar = Jesus Christus landete in Dalmatien und vollbrachte dort Wunder. – Dalmatien ist ein heiliges Land, jenseits eines Gewässers.


Linden

Lindenhof

    Linden: Ortschaft in der Hügellandschaft nordöstlich von Thun, östlich von Oberdiessbach im Emmental.

    Lindenhof: Hügel in der Altstadt von Zürich, links der Limmat, ehemals Stelle eines römischen Kastells.

Der Ortsname ist gleich zu beurteilen wie etwa LANTHEN im Kanton Freiburg, südwestlich von Schmitten: (T)LNTM. – Die dalmatinische Bedeutung ist auch hier drin.


Lindenberg

Allgemeiner Name des östlichen, hügeligen Abschlusses des Reuss-Tals in der Gegend von Bremgarten AG.

Ein Dalmatien rechts jenseits der Reuss


Lindental

In nord-südlicher Richtung verlaufendes Trockental zwischen Krauchthal im Norden und Boll im Süden, nordöstlich von Bern. Der Einschnitt trennt den Bantiger vom Emmental.

LINDEN = (T)LN(TM) > TLMTM = DALMATIAM, Dalmatien

Eine Herleitung von Linde ist unsinnig.

Im Lindental befindet sich ein bedeutender Felsaufbruch bei Lindenfeld. Vergleiche dazu den Web-Artikel:

Steinbrüche oder keltische Denkmäler? Über merkwürdige Felsaufbrüche in der Region Bern.


Lindital

Bergtal am Fuße des Stockhorns, südwestlich von Thun.

Das Stockhorn trägt selbst keinen vesuvianischen Namen. Etliche Ortsnamen in der Umgebung jedoch weisen auf einen solchen Sinn hin.

Im gallorömischen Tempelbezirk Allmendingen bei Thun wurde ein Altar mit der Erwähnung einer REGIO LINDENSIS gefunden.

Die Gegend zwischen Thun und dem Stockhorn war ein Lind(en)-Gau oder Lindital.


Lindt

Der Fluß Lindt entspringt am Tödi, durchfließt das Glarnerland und mündete nach einem Lauf durch die Lindt-Ebene in den Zürichsee. – Seit der Lindt-Korrektion zu Beginn des 19. Jahrhunderts wird er in den Walensee geleitet.

In diesem LINDEN-Namen ist das ursprüngliche T von Dalmatien erhalten geblieben.

Beim Ausfluß aus dem Zürichsee wird aus der LINDT die Limmat. – Der Ursprung und die Bedeutung bleiben gleich, nur die Namensform ändert geringfügig.


Talent, le

Kleiner Fluß im Waadtland. Entspringt am Jorat und mündet in der Ebene von Orbe in die Zihl, französisch Thielle.

TLNT = TLMTM = DALMATIA, Dalmatien

Hoch interessante Namensform. Der einzige Beweis in der Schweiz für das häufige Vorkommen von TLNT-Namen (Tarent und Otranto in Italien).


Talmatt

Häufiger Ortsname. Hier sollen erwähnt werden:

    Talmatt: Waldstück südwestlich von Möhlin AG

    Talmatt: Weiler rechts der Aare südlich von Detligen BE

    Talmatt: Flur rechts der Aare (des heutigen Wohlensees) südlich von Wohlen BE

TALMATT = TLMT = DALMATIA


Rom


Arnon

Flüßchen am Nordufer des Neuenburgersees.

ARNON = RMM = ROMAM, Roma

Möglich ist auch eine Herkunft von AARON, dem Bruder Mose.


Maur

Ort über dem linken Ufer des Greifensees, südöstlich von Zürich.

MAUR = MR = RM = ROMA


Mera, la

Fluß, der vom Maloja-Paß durch das Bergell fließt und bei Chiavenna in die Adda mündet.

MERA = MR > RM = ROMA


Morgarten

Paßartiger Übergang zwischen dem Ägeri-See im Kanton Zug in das Becken von Schwyz.

Bekannt als Ort einer sagenhaften Schlacht zwischen den Waldstätten und den Habsburgern.

Die historische Analyse ergibt, daß der Name und die Schlacht eine Parallele zum bernischen Jammertal darstellt.

MOR-Garten = MR > RM = ROMA


Morschach

Ort auf einer Felsterrasse über der rechten Seite des Urnersees, am Fuße des Fronalpstocks im Kanton Schwyz.

MOR = MR > RM = ROM


Muri

Häufiger Ortsname. Wichtig sind in diesem Zusammenhang:

Muri im Freiamt, Kanton Aargau.

Muri bei Bern.

MURI = MR > RM = ROMA

ROM-Ort

Die Ableitung von Mauer, Dialekt Mur, ist sinnlos, da die religiöse Dimension fehlt.

Über die Ortsnamen-Gleichheit der drei Orte Muri, Bremgarten und Wohlen bei Bern und im Freiamt vergleiche den Web_Artikel:

Bremgarten, Muri und Wohlen: im Aargau und im Bernbiet


Ormalingen

Dorf im östlichen Teil des Kantons Baselland, unterhalb der Farnsburg.

ORMA > ROMA

Mit der Endung -lingen ist der Ortsname strukturell gleich gebildet wie Tramelan, deutsch Tramlingen.


Ramisburg

Auch RAMSBURG genannt:

Burgstelle am Bütschelbach auf dem Längenberg südlich von Bern.

RAMIS = RM/S = ROMA

Das S ist als von selbst entstandener Übergangskonsonant zu betrachten. – Möglich ist auch die Ableitung von ROMANUS = römisch.

Über die Ramisburg lese man auch den Web-Artikel:

Die heiligen Berge des Bernbiets


Ramsei

1) Weiler östlich von Lützelflüh an der Emme im Kanton Bern

2) Weiler zwischen Signau und Eggiwil, links der Emme im Kanton Bern

RAMS = RM(S) = ROMA, Rom

NB: Ortsnamen mit Rams-, Ramsch- sind häufig..


Remigen

Dorf am linken Rande des unteren Aaretals im Kanton Aargau, nordwestlich von Brugg .

REM = ROM


Riom - Reams

Ort im Bündner Surselva-Tal, Teil der Gemeinde Riom-Parsonz.

Bei der Ortschaft steht eine mächtige Burgruine.

Der romanische Name Riom ist heute geläufiger.

RIOM = RM = ROM


Rombach

Siedlung am Nordost-Ende der Stadt Aargau, links der Aare.

ROM-Bach


Römerswil

Weiler zwischen Freiburg im Üechtland und Sankt Ursen.

ROM


Romoos

Ort im östlichen, luzernischen Napf-Gebiet.

ROM-Moos

Vergleiche auch den Web-Artikel:

Der Napf und Willisau: ein Neapel und ein Vesuv im Luzerner Hinterland


Rumisberg

Dorf am Jura-Hang nördlich von Wiedlisbach im bernischen BIPPER Amt.

RUMIS-Berg = RMS = ROMA oder ROMANUS


Uri

Talschaft und Kanton am Süd-Ende des Vierwaldstättersees.

Da ein altes Wort nicht mit einem Vokal beginnen kann, ist zwingend ein abgefallener Anfangs-Konsonant zu ergänzen.

URI > M/URI = MR > RM = ROMA

Die Verbindung von URI mit Auer-Ochse, Ur, welche auch der Ochsenkopf im Urner Wappen glauben macht, ist zweitrangig.

Für die Rom-Interpretation sprechen auch die ältesten Quellen. Diese behaupten eine Herkunft der Urner aus Rom.


Byzanz


Bösingen

Dorf südlich von Laupen, im Kanton Freiburg gelegen.

BYZANZ

Bösingen gehört zur historischen Namenlandschaft von Laupen.


Bözingen

Dorf nordöstlich von Biel, heute eingemeindet.

BYZANZ

Die byzantinische Benennung ergänzt die Bedeutung von Biel: rechtgläubiges Neapel!


Büsingen

Ort und baden-württembergische Enklave am rechten Ufer des Hochrheins, östlich von Schaffhausen.

BYZANZ


Griechen


Grächen

Dorf auf einer Terrasse im Matter-Tal im Wallis.

Die rechtgläubigen GRIECHEN


Grächwil

Dorf im östlichen Umfeld des Frienisbergs, nordwestlich von Bern.

GRIECH(EN)-Wil

In der Nähe der Ortschaft wurde eine Grabhügel-Gruppe entdeckt; im nahegelegenen größeren Dorf Meikirch eine Villa rustica an der Stelle der heutigen Kirche.


Kriechenwil

Dorf nordöstlich von Laupen, über dem linken Ufer der Saane - Sarine.

GRIECHEN-Wil

Die alten Chronisten schrieben den Namen häufig mit K. – Bei Valerius Anshelm heißt Belgrad zum Beispiel Kriechisch Weißenburg.

Kriechenwil hat einen Zusammenhang mit der trojanischen Sage von der Belagerung von Laupen und der Schlacht vor dem Städtchen.

Die Berner betrachteten sich als rechtgläubige, daher griechische Christen.

Die Gemeinde Kriechenwil hieß früher Dicki.


Ravenna

RAVENNA ist eine andere Form für NEAPEL


Rabbental,

Rabbenfluh

Rabenfluh

(Rabbenthal)

Rabbental: Name des rechtsufrigen Aarehangs nördlich der Altstadt von Bern. Anderer Name: Altenberg.

Die Wissenschaft behauptet eine Herkunft des Ortsnamens von rappe = Traube, da es am Abhang früher Weinbau gegeben habe.

Rabbenfluh: Felsabsturz der linksseitigen Aare im kleinen Bremgartenwald, unterhalb von Bremgarten BE.

Rabenfluh: Felskopf oberhalb von Thun, auf dem Weg nach Goldiwil.

RABBEN oder RABEN = RAVENNA

Theoderich der Grosse = Dietrich von Bern schlug die Schlacht von Ravenna (Raben-Schlacht) gegen Odoaker.


Avignon


Avenches - Aventicum

"Mittelalterliches" Städtchen auf einem Hügel und ehemalige "römische" Stadt an seinem Fuss

AVEN(T) oder AVENC = VN(N) = AVENNONEM, Avenno, Avignon

Sowohl Avenches und Avignon waren Bischofsitze.

VNN rückwärts gelesen ergibt NNV = NINIVE.


Emesa - Nemausus - Nîmes


Ems

Gemeinde im Bündner Rheintal, westlich von Chur

EMS = EMESA

Vergleiche auch Bad Ems an der Lahn in Deutschland.


Mauss

Weiler südöstlich von Gümmenen in der Gemeinde Mühleberg BE

NEMAUSUS > MAUS = MAUSS


Hebräer


Äbersold (Aebersold)

Gehöft auf dem Kurzenberg nördlich von Linden BE, zur Gemeinde Oberhünigen gehörig.

Hebräisch ha'barsel = das Eisen

Der Ortsname existiert auch an anderen Orten im Kanton Bern.

Äbersold ist auch ein Familienname.


Baar

Ort nördlich von Zug im gleichnamigen Kanton.

Hebräisch par = Stier, Ochse

Der Name stellt sicher mit Cham - ebenfalls im Kanton Zug - einen Doppelnamen dar: Schwarzer Stier.


Bärhegen

Erdburg im Emmental, nördlich von Wasen, auf 985 m Höhe.

BÄR + HEGEN

HEGEN wohl eine Umformung von ursprünglich DEGEN = hebräisch dag'im = Fische.

Der Name ist bekannt aus Jeremias Gotthelfs Novelle Die schwarze Spinne.

Vergleiche über die Erdburg und die Tierfigur in ihrem Grundriß: Die Erdburg Bärhegen im Emmental.


Bärschwil

Ort im Solothurner Jura, südwestlich von Laufen BL.

Hebräisch be'er sheva = Siebenbrunnen


Bechburg

Zwei Burgen im Solothurner Jura:

Alt Bechburg: Burgruine östlich von Holderbank.

Neu Bechburg: Erhaltene Burg oberhalb von Oensingen.

BECH = hebräisch bechor = Erstgeburt (Christi)


Bennewil

Als Ortsname ein Weiler bei Alterswil FR und Name einer Burgstelle bei Gurzelen BE (anderer Name: Festi)

Hebräisch ben = Sohn (Gottes)


Bercher

Ort im Kanton Waadt, auf der linken Seite des Flüßchens Mentue, westnordwestlich von Moudon.

Hebräisch be'er sheva = Siebenbrunnen


Berschis

Dorf nördlich von Flums im Sankt Gallischen Seeztal.

Südöstlich des Ortes erhebt sich die Kirchenburg St. Georgenberg.

Hebräisch be'er sheva = Siebenbrunnen

Vergleiche Siebenbrunnen im Berner Oberland.


Betelberg

Gebirgszug südwestlich oberhalb der Lenk im Berner Oberland.

Hebräisch bet'el = Haus Gottes


Bethlehem

Ehemaliger Weiler nördlich von BÜMPLIZ, das selbst nördlich des ehemaligen Weilers JERUSALEM liegt. – Ebenfalls liegt nördlich von Bethlehem der JORDE-Weiher.

Eine hebräische Namenlandschaft im Westen der Stadt Bern wird damit einsichtig.

Der Ortsname Bethlehem kommt noch an anderen Stellen vor, zum Beispiel bei Gals BE.

Vergleiche den Web-Artikel:

Die Aare ist ein hebräischer Fluß oder die Hebräer im Bernbiet


Bettenhausen

Ort südwestlich von Herzogenbuchsee im bernischen Oberaargau.

BETTEN = Verballhornung von hebräisch bet'el = Haus Gottes

Ortsnamen mit BETTEN sind außerordentlich häufig, zum Beispiel die Ortschaft Betten im Goms, Kanton Wallis, mit der Bettmeralp.


Cham

Ort westlich von Zug am Nordende des Zugersees.

Hebräisch chum = braunschwarz, schwarz

Die Bezeichnung steht sicher in einem Verbund mit Baar. - Damit ergibt sich die Bedeutung Schwarzer Stier.

Eine Stadt Cham gibt es auch im Bayerischen Wald.


Chol

Häufiger Orts- und Flurname, immer in Verbindungen (z.B. Cholwald, Cholgrube, usw.).

Hebräisch chol = Sand


Chutzen

Häufiger Flurname im Bernbiet. Chutzen bezeichnet eine Hochwacht, genauer gesagt den freistehenden Holzstoß auf einer Anhöhe, der in alten Zeiten im Ernstfall angezündet wurde, um die anderen Orte zu alarmieren.   

Hebräisch chutz = (das) Draußen

Chutzen gab es zum Beispiel auf dem Belpberg beim Hof Harzeren und auf dem Gurten. Vergleiche ferner den Chutzen auf dem Frienisberg.


Dagmersellen

Ort im Luzerner Unterland.

DAG = hebräisch dag = Fisch


Degenried

Flurname am Adlisberg im Osten von Zürich.

In der Nähe befindet sich das Erdwerk Biberlinsburg.

DEGEN = hebräisch dag'im = Fische


Ebertswil

Dorf im Kanton Zürich, zwischen Horgen und Zug, im Knonauer Amt gelegen.

HEBRÄISCH = ivrit oder lateinisch hebraicus = hebräisch

Die überaus zahlreichen EBER-Namen sind sämtlich als hebräisch anzusehen.


Egelsee

Mehrere Ortsnamen, unter anderem:

Egelsee: Seelein südlich von Bubikon ZH

Egelsee: Seelein auf dem Heitersberg, westlich von Dietikon, zur Gemeinde Bergdietikon AG gehörig.

Egelsee: Seelein im Osten der Stadt Bern; früher ein Moos: Egelmoos.

Hebräisch egel = Rindkalb


Emme

Fluß, welcher am Nordfuß des Hohgant entspringt und durch das Emmental fließt und danach unterhalb von Solothurn in die Aare mündet.

Hebräisch am = Volk oder: ha'am = das (heilige) Volk

Die Emme fließt also durch das Tal des auserwählten Volkes.

Eine Herleitung von lateinisch amnim, amnis = Strom, Wildbach ist unsinnig, da hier der notwendige religiöse Bezug fehlt.

Es läßt sich auch eine Herkunft von hebräisch em = heilige Mutter denken.


Erzenberg

Bergname im Jura, östlich des Oberen Hauensteins im Kanton Baselland.

Hebräisch eretz = heiliges Land


Eriz

Bergtal nordöstlich von Thun, von der Zulg durchflossen, die bei Steffisburg in die Aare mündet.

Hebräisch eretz = heiliges Land


Etzel

Berg südlich des Zürichsees und nördlich der Sihl, zwischen Pfäffikon und Einsiedeln im Kanton Schwyz.

Hebräisch etz'el = Baum Gottes

Etzel lautet auch die deutsche Form des sagenhaften Hunnenkönigs Attila. – Doch dieser Name gäbe hier keinen Sinn.


Etzelkofen

Ortschaft nordwestlich von Jegenstorf im Kanton Bern.

ETZEL = hebräisch etz'el = Baum Gottes

Ortsnamen mit Etz und Etzel sind häufig.


Fahrwangen und Fahrhubel

    Fahrwangen: Ort am Ostufer des Hallwiler Sees im Kanton Aargau.

    Fahrhubel: durch Kiesausbeutung heute zerstörter Hügel östlich von Belp am Rande des Überschwemmungsgebiets der Aare.

FAHR: hebräisch kaphar = Dorf

Der Guttural-Laut K konnte im Gebrauch leicht abfallen.


Gäbelbach

Bach, der im Westen von Bern an Bümpliz und Bethlehem vorbei fließt, um nachher von Süden in die Aare - den heutigen Wohlensee - zu münden.

GÄBEL = hebräisch gevul = Grenze

Der Gäbelbach ist der Grenzbach der Region Bern!

Sicher hat der Ortsname eine Beziehung zur hebräischen Namenlandschaft von Bümpliz.


Geuensee

Ortschaft nördlich von Sursee im Kanton Luzern

Hebräisch goyim = Völker, Nationen (Israeliten oder Nichtisraeliten)


Gottstatt

Ehemaliges Kloster - angeblich der Prämonstratenser - in der Gemeinde Orpund östlich von Biel und nördlich der Zihl.

GOTT = hebräisch ha'ot = das (heilige) Zeichen

Der Wandel von H zu G und umgekehrt kommt häufig vor.

Das deutsche Wort Gott ist hebräisch!

Vergleiche auch Huttwil.


Gwatt

Ortschaft am Thunersee, südöstlich von Thun.

GWATT = gevaot = Hügel (pl.)


Habkern

Bergdorf nördlich von Interlaken und im Südwesten des Hohgant.

Hebräisch ha'kohen = der Priester

Das R in dem Namen Habkern ist als von selbst entstandener Übergangslaut zu sehen. Ein ähnlicher Fall wie etwa in POHLERN, eigentlich Pohlen.

Über die hebräischen Ortsnamen Kanton Bern vergleiche auch den Web-Artikel:

Die Aare ist ein hebräischer Fluß oder die Hebräer im Bernbiet


Hägendorf

Ort südwestlich von Olten, am Fuße des Jura.

Der nächste Jura-Berg heißt Homberg.

HÄGEN = hebräisch haggan = der Garten (Eden)


Häutligen

Dorf und Gemeinde südwestlich von Münsingen, am rechten Rand des Aaretals zwischen Bern und Thun.

Hebräisch haot = das göttliche Zeichen


Hagneck

Siedlung am rechten Ufer des Bielersees im Kanton Bern, heute auf der rechten Seite des Aare-Hagneck-Kanals.

Der Name wird einsichtig durch die vollständige Form Hagen-Eck:

Hebräisch haggan = der Garten (Eden)


Hallwil oder Hallwyl

Weitläufige erhaltene Wasserburg, angelegt in den Schlaufen des Aabachs, des Ausflusses aus dem südlich gelegenen Hallwilersee.

Hebräisch haleviim = die Priester

Das Geschlecht der von Hallwyl war in der erfundenen Geschichte der alten Eidgenossen sehr bedeutend. Ein Hans von Hallwyl soll das verbündete Heer in der sagenhaften Schlacht bei Murten befehligt haben.

Neben der lateinischen humanistischen Bildung HELVETIA ein weiterer Beweis für die besondere Bedeutung dieses hebräischen Wortes (vgl. auch Helfenberg und Helfenstein).


Hamberg, Hamegg, Homberg, Homburg, Hombrig, Humberg

Berg- und Siedlungsnamen mit HAM sind außerordentlich häufig.

Hebräisch ha'am = das (heilige) Volk

Beispiele:

    Hamberg: Berg im SW von Kirchberg SG

    Hambühl: Berg im SE von Wasen im Emmental

    Hammegg: Grat im NE von Walkringen im Berner Emmental

    Hombrig: Berg im S von Ebikon LU

    Homburg: zahllose Berg- und Siedlungsnamen

    Humberg: je ein Berg bei Thunstetten BE und Ochlenberg BE.


Harenwilen

Weiler in der Gemeinde Hüttlingen, östlich von Frauenfeld im Thurgau.

HAREN = hebräisch ha're = der Freund, der Gefährte


Harzer

Grat im Berner Jura in der Gemeinde Seehof. Östlich von Moûtier - Münster und nordwestlich von Welschenrohr SO.

Hebräisch ha'aretz = das heilige Land

Der Ortsname Harzer kommt auch an anderen Orten in der Schweiz vor.


Harzeren

Gehöft südwestlich des Chutzen auf dem Belpberg, Kanton Bern.

Hebräisch ha'aretz = das heilige Land


Harzisboden

Alp am Ostfuß des Hohgant, südlich von Kemmeribodenbad, im Kanton Bern.

Hebräisch haaretz = das heilige Land


Hattenberg und Hättenberg

    Hattenberg: Weiler mit Burgstelle etwa 2 km östlich von Freiburg - Fribourg, über dem südlichen Steilrand des Galtern-Grabens.

    Hättenberg: kleiner Waldberg bei Ostermundigen (Bern).

Hebräisch ha'ot = (heiliges) Zeichen

Einen gleichen Ursprung hat der Ortsname Huttwil.


Hauenstein

Zwei Paßnamen im Jura:

der Obere Hauenstein bei Langenbruck im südlichen Kanton Baselland.

der Untere Hauenstein nördlich von Olten und westlich der Froburg zwischen den Kantonen Solothurn und Baselland.

Hebräisch ha'av = der Gott-Vater

HAUENSTEIN (Gottvater) und die FROBURG (Gottvater) bilden zusammen ein hoch interessantes Bedeutungspaar, welches Hebräisch und Deutsch miteinander verbindet.

Vergleiche über diese Zusammenhänge auch den Web-Artikel:

Die Namenlandschaft von Olten


Heerbrugg

Ort im unteren Sankt Galler Rheintal, zwischen Altstätten und Sankt Margrethen.

HEER = hebräisch nahar = (heiliger) Fluß


Heiden

Ort im Hügelland östlich von Sankt Gallen im Kanton Appenzell Ausserrhoden.

Hebräisch ha'ddam = das Blut, die Blutschuld

Die überaus zahlreichen Namen mit Heide(n) haben alle diesen Ursprung.


Heimberg

Ort ungefähr 4 km nordwestlich von Thun.

Hebräisch ha'emeq = das Tal

Ortsnamen mit Heim(en) sind sehr zahlreich.


Heimenschwand

Ort im Emmental, nordöstlich von Thun, am Bucholterberg.

Hebräisch ha'emeq = das Tal

Ortsnamen mit Heim(en) sind sehr zahlreich.


Helfenberg und Helfenstein

Mehrere Burgnamen:

Helfenberg: ehemalige Wasserburg im heute abgesenkten Hüttwilersee im Kanton Thurgau.

Helfenberg: Burgstelle nördlich der Grasburg, über der Sense beim bernischen Schwarzenburg.

Helfenstein: Burgstelle südlich der Grasburg, über der Sense beim bernischen Schwarzenburg.

HELFEN = hebräisch haleviim = die (heiligen) Priester

Ähnlich sind Ortsnamen wie HILFIKON AG zu erklären.


Hell, Hellbühl, Hellsau, Hellstett

.Orts- und Flurnamen mit HELL sind außerordentlich zahlreich, auch in vielen Zusammensetzungen wie Hellbühl LU, Hellsau BE und Hellstett BE.

Hebräisch ha’el = der Gott

Auch das deutsche Wort Hölle – ebenfalls zahlreich in Ortsnamen – hat die gleiche Ableitung.


Herbligen und Herblingen

Herbligen: Ort zwischen Oppligen und Oberdiessbach nördlich von Thun.

Herblingen: Ort nordöstlich von Schaffhausen im Tal der Fulach.

Hebräisch cherev (herev) oder Mehrzahl charbot (harbot) = (heiliges) Schwert, Schwerter


Herznach

Ort im Aargauer Fricktal, südöstlich von Frick.

HERZ: das hebräische ha'aretz = das heilige Land


Herzogenbuchsee

Großer Ort im bernischen Oberaargau.

Die Herleitung von deutsch HERZOG ist richtig. Dieses Wort muß jedoch hebräischen Ursprungs sein:

Hebräisch he'artzot = die (heiligen) Länder


Herzwil

Weiler südwestlich von Bern in der Gemeinde Köniz.

HERZ: das hebräische heilige Land


Hessen

Waldstück im obersten Töss-Tal, nordöstlich von Wald ZH.

HESSEN = hebräisch ha'shem = der (göttliche) Name

Vergleiche den Namen der deutschen Landschaft Hessen.


Hessenberg

Hessenberg: Waldberg im NE von Bözen im Aargauer Jura.

Hebräisch ha'shem = der (göttliche) Name


Hessigkofen

Ort und Gemeinde auf dem Bucheggberg, sudwestlich von Solothurn.

HESSEN = hebräisch ha’shem =  der (göttliche) Name


Hirschhorn

Weiler im Rüschegg-Graben in der Gemeinde Rüschegg im Schwarzenburger Land.

Hebräisch ha'rosh = das Haupt

Ortsnamen mit Hirsch- sind häufig.

Das deutsche Wort Hirsch ist hebräisch!


Hitzenberg

Weiler östlich von Eriswil und südlich von Huttwil BE.

Hebräisch chizzim = Pfeile (gemeint die Pfeile, die Jesus oder seine Alter Egos töteten).

Orts- und Flurnamen mit Hitz- und Hitzi sind häufig.


Hitzkirch

Ort nördlich des Baldeggersees im Kanton Luzern.

Hebräisch chizzim = Pfeile (Der Heiland wurde mit einem spitzen Gegenstand getötet).


Hörhausen

Hörstetten

Zwei Ortschaften südwestlich von Steckborn im Kanton Thurgau, zur Gemeinde Homburg gehörig.

Hebräisch ha'or = das (göttliche) Licht


Hirzel

Ort südlich von Horgen im Kanton Zürich, zwischen Baar ZG und Wädenswil ZH.

Hebräisch ha'aretz'el = das Land Gottes