Erdburg oder archäoastronomische Beobachtungsstätte?


Das Tannstygli (Tannstigli) oberhalb von Thorberg bei Krauchthal

Ein rätselhafter vorgeschichtlicher Ort im Bernbiet

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Das Tannstygli behandle ich auch in dem Buch Die Ursprünge Berns (2011).


Das Tannstygli südlich von Krauchthal BE

Foto: Januar 1998

Standpunkt ist das äußere westliche Ende des Grates. Der Blick geht in Richtung Ost-Südosten gegen den langgezogenen felsigen "Burghügel". Das "Sodloch" steht unmittelbar vor der Nase des Hügels, auf dem Bild nur klein erkennbar. - Der Grat wird rechterhand nach Süden durch ein Felsband eingefaßt. - Dort finden sich die zwei Eingänge der "Schatzgräberhöhle". - Gegen Norden ist der Durchgang neben dem Hügel heute durch einen Fahrweg verbreitert.


Der Tannensteig

Südlich von Krauchthal - einer Ortschaft 13 km im Nordosten von Bern, auf der Strasse nach Burgdorf - liegt eine waldige, von zahlreichen kleinen Tälchen und Schluchten durchzogene einsame und unübersichtliche Landschaft. Nach Westen wird die Gegend durch das Lindental - ein Trockental - begrenzt. Dabei fällt die Waldgegend in einer langgezogenen eindrucksvollen Fluh, der Geismeflüh (Geismundflüh) gegen den Taleinschnitt ab.

Der erste Felskopf südlich von Krauchthal wird vom Thorberg eingenommen - ein ehemaliges Karthäuserkloster, dann der Sitz eines bernischen Landvogts und seit dem 19. Jahrhundert eine kantonale Strafanstalt.

In Luftlinie 600 m südlich vom Thorberg, und 100 m höher, liegt das Tannstygli. Es ist dies ein etwa dreihundert Meter langer, und schmaler Grat.

Gegen Norden und Süden fällt der Grat steil ab. Gegen Westen erreicht man über mehrere Geländestufen schließlich den Boden des Lindentals.

Das Tannstygli ist ein einsamer, waldiger Ort. Dennoch ist der Grat leicht zu erreichen: Im Osten wird der Platz begrenzt durch die Kurve einer Drittklaßstrasse, welche zum nahegelegenen Hof Schwendi hinaufführt.

So einsam der Ort scheint, der Einruck trügt: Gegen Norden blickt man auf den großen Komplex der Strafanstalt Thorberg hinab.  Und das Waldtal im Süden des Tannstygli ist durch eine Betonstrasse erschlossen, die zu ausgedehnten Bunkeranlagen neueren Datums führt.

Tannstygli bedeutet Tannensteig. Und während die Burgenkarte der Schweiz und die ältere Literatur den Namen als Tannstygli führt, so schreiben die heutigen Karten den Ort in der Schreibweise Tannstigli.

Das Tannstygli, eine Erdburg?

Plan des Tannstygli südlich von Krauchthal

Grafik: Autor


Der Grat des Tannstygli ist länglich-schmal, in Ost-West-Richtung verlaufend, und am Schlusse leicht nach Nordwesten gebogen. Von der Straßenkurve her kommt man zuerst zu einem schwach ausgeprägten, dann zu einem markanten länglichen Hügel, zwischen denen flache Dellen frühere Gräben andeuten.

Ein Forstweg hat heute die Gräben eingeebnet und den Nordrand des zweiten, westlichen Hügels erweitert.

Dieser Steig soll der Ort einer alten Erdburg sein.

Die Burgenkarte der Schweiz 1, Beschreibung der Objekte (Wabern 1989), S. 38, beschreibt das Tannstygli folgendermaßen:

Wehranlage unbekannter Zeitstellung auf felsigem Grat, ca. 600 m südlich der Strafanstalt Thorberg. Sichtbar: ein Halsgraben im Fels und ein in aufragenden Fels gehauenes Sodloch von 2 m Durchmesser bei Pt. 747. 

Die knappe Beschreibung bedarf der Erklärungen und stellt Fragen.

Ein aufmerksamer Besucher und Betrachter muß sich zuerst fragen: War das Tannstygli überhaupt eine Wehranlage, eine Erdburg?

Der lange Grat war leicht durch Halsgräben abzutrennen. Zwei solche Gräben können im östlichen Teil vermutet werden (vgl. den Plan). Aber sie sind seit offenbar seit langem zugeschüttet. - Auch eine ältere, mit Schraffuren gezeichnete Planaufnahme aus der Zeit um 1900 stellt keine Halsgräben mehr da (vgl. den unteren Plan).

Älterer Plan des Tannstygli, um 1900

"Refugium im Tannstygli bei Thorberg"

Diese ältere Planskizze ist in vielerlei Hinsicht ungenau, enthält aber einige interessante Einzelheiten, etwa die beiden Gräben im östlichen Teil des Grates. - Heute ist davon nur das gebogene Teilstück am rechten Bildrand als Graben sichtbar.


Es gibt eine Ausnahme.

Der ältere Plan hat am rechten Rand einen gewinkelten Graben eingetragen. Das schräge Teilstück gegen Südosten ist noch erhalten. Aber als Halsgraben scheint der Einschnitt zu schmal und zu wenig tief. - Man hat Mühe, einen Sinn in diesem Graben zu erkennen.

Schon gesagt wurde, daß der ausgeprägte längliche Hügel im Westen als natürlicher Burghügel aufgefaßt werden kann. Doch Spuren einer alten künstlichen Bearbeitung des Terrains sind heute nicht mehr auszumachen.

Dennoch kann man das Tannstygli als alte Wehranlage gelten lassen.

Grauholz - Krauchthal: der keltische Eingang zur Unterwelt

Bevor wir mit der Untersuchung des Tannstygli weiterfahren, soll wenigstens skizzenhaft auf einige weitere vorgeschichtliche Orte in der Umgebung hingewiesen werden.

Am nächsten vom Tannstygli liegt der erwähnte Thorberg - der schon in vorgeschichtlicher Zeit ein bedeutender Platz war. - Wir werden darauf zurückkommen.

Am Grauholzberg und in der Umgebung des Bantiger-Berges gibt es einige merkwürdige kleine Felsaufbrüche. Mehrere davon sind zweifellos alt und hatten eine besondere Bedeutung. Diesen Felsportalen habe ich den Artikel Steinbrüche oder keltische Denkmäler? gewidmet. - Ich erwähne hier besonders die imposante Teufelsküche am Westabhang des Grauholzberges.

Ein bedeutender Felsaufbruch aber findet sich am Lindenfeld, am östlichen Rand des Lindentales und nur fünfhundert Meter westnordwestlich vom Sodloch des Tannstygli entfernt. - Das Felsportal und der Sod müssen einen Zusammenhang haben.

Westlich von Krauchthal, südlich des Weilers Hueb, liegt auf der Sodfluh die eindrucksvolle Erdburg Liebefels, die ich in einem Artikel über Steinburgen und Erdburgen beschreibe.

Liebefels hat als merkwürdige Einzelheiten einen tiefen Sodbrunnen auf dem Burghügel, sowie ein Felsportal, welches einen Teil des Halsgrabens bildet.

Dann sind unbedingt die Ortsnamen Grauholz und Krauchthal zu erwähnen.

Das Grauholz hat nichts mit der Farbe zu tun. Dahinter steht ein keltisches Wort grom, welches Steintempel, Kellerraum bedeutet.

In Krauchthal erkennt man ebenfalls ein altes keltisches Wort cruachan, das die steinernen Eingänge zu unterirdischen Tempelanlagen bezeichnet. - Davon kommt das deutsche Wort die Kirch (Kirche).

Man bekommt den Eindruck, als hätten die Alten rund um Krauchthal den Eingang zur Unterwelt gesehen.

Bei der Aufzählung von alten Monumenten dürfen auch die vier Schalensteine nicht fehlen, die zwischen Flühboden auf dem östlichen Grauholzberg und dem Oberen Mattstettenberg - nördlich der Strasse von Lutzeren nach Hueb - noch heute zu finden sind.

Westlich des Lindentals liegt eine Hügellandschaft mit dem 943 m hohen Bantiger im Mittelpunkt. Diesem Berg widme ich den Artikel Bolligen und der Bantiger als Neapel und Vesuv.

Der rätselhafte "Sod"

Wirklich aufregend und rätselhaft ist das Tannstygli nicht als Ort einer Burg, sondern durch den auch von der Burgenkarte erwähnten "Sod". - Dieses Felsenwerk verdient eine genauere Beschreibung.

Das "Sodloch" befindet sich am westlichen, felsigen Ende des flach abfallenden zweiten "Burghügels". Die angebliche Zisterne ist ein ganz aus dem Sandstein gehauenes Gebilde von leicht ovalem Grundriß, mit etwa zweieinhalb Meter Durchmesser und von ungefährer Manneshöhe (vgl. das Foto).

Der "Sod" auf dem Tannstygli. Aufsicht von ESE

Koordinaten: 609'630/205'150

Aufnahme: Autor, 16.8.2004


Der "Sod" auf dem Tannstygli. Ansicht von S

Aufnahme: Autor, 16.8.2004


Von Norden gibt es einen Zugang mit Schwelle zum Innern des kleinen Rundbaus. - Gegen Süden ist aus der Wand ein rundes Loch am Boden ausgehauen. - Gegen Westen gibt es eine kleine, sich nach außen verjüngende Öffnung, die wie eine Schießscharte ausschaut.

Die Scharte führt zu einem etwa fünfzig Zentimeter breiten und ebenso hohen Kanal, der eine Orientierung nach NE hat und den "Sod" sauber von dem gewachsenen Fels abtrennt.

Ist dieser kleine in den Fels gehauene Rundbau ein Sodloch oder eine Zisterne?

Wenn die Anlage diesen Zweck gehabt hätte, dann  wären die drei Öffnungen - der Zugang, das Loch und die "Schießscharte" spätere Zutaten.

Aber was macht der westlich neben der Felsrundung verlaufende Kanal für einen Sinn?

Je mehr man überlegt und Fragen stellt, desto unglaubwürdiger wird die Hypothese eines Sodlochs im Tannstygli. - Man darf annehmen, daß die Anlage alt, also vorgeschichtlich ist. - Aber was für einen Zweck hatte diese Anlage?

Das Sodloch als Ankerpunkt der Erdvermessung

In Die Ursprünge Berns beschreibe ich die von mir entdeckte keltische Landvermessung. Diese bildete ein umfassendes Bezugsnetz von astronomisch ausgerichteten Linien und Orientierungen, welche über die Landschaft gelegt waren.

Und solche Vermessungslinien bedurften der Ankerpunkte. Das konnten Bergspitzen oder Findlinge, aber auch künstliche Markpunkte wie Wälle, Menhire oder Burghügel sein.

Unter diesem Gesichtspunkt wäre der aufrechte, in den Fels gehauene "Sod" im Tannstygli ein künstlich geschaffener Ankerpunkt der Landvermessung.

Einen ersten Anhaltspunkt gewinnt man schon aus dem neuen Plan (vgl. oben): Der erwähnte schräg zum Grathang im Osten des Tannstygli verlaufende Graben hat eine Orientierung, welche 101° SE - eine bekannte Himmelsrichtung in der alten Landvermessung - aufweist. Gegen NW führt diese Linie geradewegs zum "Sodloch".

Der Sod selbst steht exakt in einer Nord-Südachse zum Torzugang und zur Ostspitze des alten Thorbergs.

Tannstygli und Thorberg (Torberg)

Thorberg (Torberg)

Aquarell von Albrecht Kauw, angeblich "um 1670" = ungefähr 1740er Jahre

Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Historischen Museums Bern


Die Klosteranlage der Karthäuser ist auf diesem eindrucksvollen Bild noch vollständig erhalten. - Die "Reformation" konnte also erst ein paar Jahre oder Jahrzehnte vorbei sein.

Die Geschichtserfindung behauptet, Thorberg sei zuerst eine Burg gewesen und erst nachträglich in ein Kloster umgewandelt worden. - Das aber ist pseudohistorischer Unsinn, ebenso die angeblich frühe Säkularisation der Mönchssiedlung "1485". - Damals herrschte noch schwärzeste kulturgeschichtliche Vorzeit. - Der Anfang des Thorbergs ist wohl vor dreihundert Jahren zu sehen.


Der Felskopf von Thorberg südlich von Krauchthal war ursprünglich - wie erwähnt - von einem Karthäuserkloster eingenommen. Nun wurden christliche Kirchen und Klöster häufig über heidnischen Stätten erbaut.

Ältere Forscher wie der geniale Ortsnamenforscher Otto Marti haben den Thorberg als Ort der Druiden bezeichnet. Diese keltischen Priester betrieben neben dem Kult auch die Vermessung und die Pflege des Kalenders.

Die Druiden kamen aus Britannien. Deshalb gibt es zum Beispiel nordöstlich des Thorbergs den Hof BRITTEN-Wald.

Aus heutiger Erkenntnis gehe ich nicht einmal so weit zurück. Ich sehe die altchristlichen Mönche auf dem Thorberg in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. - Nach neuer Erkenntnis ist die "Reformation" - besser gesagt die Glaubensspaltung - erst in der Mitte des besagten Jahrhunderts eingetreten. - Und die "Briten" mußten nicht unbedingt aus Britannien kommen.

An die Zeiten der Mönche auf dem Thorberg erinnert noch heute die Klosteralp, auf dem Ausläufer des Bantigers westlich über dem Lindental.

Die Karthäuser des Thorbergs galten als Briten, das heißt als rechtgläubige Leute. Und diese Mönche haben sicher auch das Tannstygli für ihre astronomischen Beobachtungen benutzt.

Das Tannstygli war also wohl mehr eine Stätte zur Beobachtung des Himmels denn eine Wehranlage.

Das Tannstygli liegt wenig unterhalb des 47. Breitengrads

Für das Tannstygli als Meß-Stätte gibt es noch weitere Anhaltspunkte.

Schon erwähnt wurde der Felsaufbruch Lindenfeld, westlich am Fußes des Grates. Ein solches Portal hatte neben einer vermutlichen Funktion als Nische eines Götterbildes vor allem die Bedeutung eines Ankerpunktes für die Landvermessung.

Dann läßt sich die bereits erwähnte 101°-Linie nach NW weiterziehen, wo sie genau auf den Schalenstein II auf dem Oberen Mattstettenberg (Koordinaten: 606'935/205'702) trifft. - Über den Felsrundbau des "Sodlochs" liefen also mehrere wichtige Vermessungslinien.

Und der "Sod" des Tannstyglis liegt etwa 130 m unterhalb des 47. Breitengrads. - Bereits vor weniger als vierhundert Jahren war die Erde vermessen, der Erdumfang bekannt und der Globus in Längen- und Breitengraden eingeteilt.

Möglicherweise hatte der "Sod" die Aufgabe, den Breitengrad im Zusammenhang mit einem anderen Vermessungspunkt zu bestimmen.

Der unscheinbare in den Felsen gehauene Rundbau auf dem Grat des Tannstygli steht somit als steinerner Beweis für eine frühe geodätische Vermessung in der Vorzeit.

Hieß das Tannstygli ursprünglich Gurten?

Wenn die Bedeutung des Tannstygli als vorgeschichtlicher Ort erkannt ist, so interessiert auch der mögliche alte Name des Platzes.

Nun habe ich in zahllosen Artikeln dargelegt, daß die schweizerische und europäische Namenlandschaft erst vor etwa vierhundert Jahren geschaffen wurde. - Diese Erkenntnis ergibt sich aus den Inhalten der Namen, die gleichförmig sind und auf eine umfassende Benennungsaktion in altchristlicher Zeit hinweisen.

Nun trägt die erste Geländestufe, die hinter dem Felsportal Lindenfeld gegen das Tannstygli hinaufführt, den Flurnamen Gurten.

Von anderen Beispielen weiß man, daß eine alte Bezeichnung manchmal verschoben wird oder von einem Berg hinabwandert. Genau dies kann man auch in diesem Falle annehmen:

Gurten war wohl der ursprüngliche Name des felsigen Grates Tannstygli.

Gurten selbst kommt von lateinisch CURTIM, curtis = Hof, gemeint Königshof. Und der genaue Sinn ist Hof oder Höhenburg des trojanischen Oberkönigs Priamus.

Diese Zusammenhänge erkläre ich ausführlich in meiner Analyse des Ortsnamens Bern: Bern, ein rechtgläubiges Troja und in Der Gurten als alter Burgberg von Bern.

Das Tannstygli galt somit in alten Zeiten als Wohnort des alten Oberkönigs Priamus von Troja.

Geht man vom Tannstygli über den Hof Schwendi weiter, so kommt man in das Luterbach-Tal, das bei Oberburg in die Emme mündet.

LUTER meint LOTHAR und bedeutet Vesuvkönig. - Der "Reformator" Martin Luther wurde nach dieser Sagengestalt erdichtet.

Ortsnamen rund um das Tannstygli beweisen also die alte Bedeutung jenes rätselhaften Grats. Dieser war wie der Torberg ursprünglich eine heilige Höhe. - Über diese Thematik lese man den Artikel Die heiligen Berge des Bernbiets.

Anhang: Die Schatzgräberhöhle am Tannstygli

Unten an dem gegen Süden schauenden Felsgrat des Tannstygli, etwa auf der Höhe des Hügels mit dem Punkt 747, bemerkt man zwei Stolleneingänge, die etwa 17 Meter tief in den Sandstein getrieben wurden. - Das ist die in der Gegend bekannte "Schatzgräberhöhle".

Der unterirdische Gang ist jedoch jüngeren Datums und hat eine Geschichte, die bekannt ist:

Der bekannte Schriftsteller Jeremias Gotthelf erzählt in seiner Novelle Der letzte Thorberger (1840) vom letzten Ritter jenes Schlosses. Dieser habe große Schätze besessen. Doch niemand habe gewußt, wo genau um Thorberg diese lagen.

Ein Genfer namens Dufour war von der Lektüre offenbar sehr angetan. Also vermutete er, die Schätze könnten im Tannstygli verborgen sein. Für eine unsinnige Schatzsuche wandte jener Mann im Jahre 1882 beträchtliche Mittel auf und ließ mehrere Leute gegen Lohn graben. So entstand der Schatzgräber-Stollen.

Auch heute stellt Schatzgräberei, besonders bei Burgstellen, für gewisse Leute ein schwer zu zähmendes Verlangen dar. - Die dürftige Ausbeute solcher Erkundungen hält sie nicht davon ab.

Den hier vorgestellten neuen Erkenntnissen über das Tannstygli werden vielleicht noch andere nachfolgen. Doch die letzten Rätsel wird jener Ort wohl nie preisgeben.


18.8.2004, ff.