Illens (Illingen)
eine grosse Burgstelle über der Saane,
südlich von Fribourg (Freiburg)

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Startseite: www.dillum.ch

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Über die Erdburg ILLENS bei Pont (Veveyse) in der Gemeinde Le Flon FR vergleiche:

Das Erdwerk ILLENS bei Le Flon FR

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Ferner: Die Burgstelle Arconciel - Ergenzach

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Die beiden Illens finden sich auch in dem Burgen-Buch des Autors:

Burgen rund um Bern (2022)

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Luftaufnahme der Burgstellen von Illens (unten) und Arconciel (oben)
in den zwei markanten Flussschleifen der Saane (Sarine),
7 km südlich von Freiburg (Fribourg)

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Illens - Illingen (Rossens, commune de Gibloux, FR): Plan

Plan: Autor, 8.2021

Äquidistanz der Höhenkurven: 1 m

Der Plan ist um 90° gedreht: Norden ist rechts.

Der heutige Zugangsweg ist hellbraun eingetragen.

Der ursprüngliche Eingangsweg zur Burg ist mit einem grünen Pfeil dargestellt.

Bei Punkt 675, der höchsten Stelle des Burghügels, ist ein ehemaliger Bergfried (beffroi) angedeutet.

Südlich des Manoirs ist ein ehemaliger Sodbrunnen (puits) eingetragen.

Die ehemaligen Gebäude auf der westlichen Innenseite der Ringmauer (rempart) sind grün angedeutet. 

Der äussere Zwinger (chenil) im Süden ist bei der Höhenkote 659.

Der innere Zwinger (chenil) im Süden ist bei der Höhenkote 666.

NB: Die Mauerzüge im Süden, ausserhalb der inneren Burg, sind teilweise ergänzt und hypothetisch.

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Aperçu en français : le château d'Illens près de Rossens FR (commune de Gibloux)

La ferme d'Illens se trouve à environ 7 km au sud de Fribourg. Elle fut jusqu'en 1971 la plus petite commune du canton.

Le site du château d'Illens se trouve lui sur un éperon rocheux surplombant d'environ 50 mètres le côté gauche d'une boucle de la Sarine.

De l'autre côté la rivière forme une boucle similaire, également avec un éperon rocheux. Celui-ci porte les ruines du château et de la bourgade d'Arconciel.

Les deux sites anciens - Illens et Arconciel - se trouvent dans une zone boisée. Il est donc difficile de se faire une idée de l'étendue et des particularités du terrain ainsi que des ruines des châteaux.

Notons d'abord que le site d'Illens est connu pour son manoir ou pavillon de chasse en style gothique tardif.

Ce bâtiment fut depuis longtemps abandonné et sans toit, mais les murs ont tenu.

Ces dernières années le monument a subi une rénovation douce en échangeant les pierres pourries et surtout en construisant un toit protecteur tenu de l''intérieur par une importante construction métallique.

Selon le révisionisme historique et chronologique, le manoir date peut-être des années 1770.

Le manoir ou pavillon de chasse fut érigé après la démolition de l'ancienne fortification.

Ce manoir n'a rien de commun avec l'ancien château fort "médiéval".

Mon sujet de recherche se concentrant uniquement sur l'ancien château.

Description du site

Le site du château d'Illens forme un plateau oblong orienté nord-sud et d'une longueur d'environ 50 mètres.

Avec une surface de 40 ares Illens fut parmi les plus grands châteaux.

La colline castrale est coupée du paysage au sud par un fossé en grande partie naturel d'environ 25 mètres de profondeur.

Le château fort d'Illens fut complètement démoli après son abandon. Les restes de murs permettent néanmoins une reconstruction du plan original.

Le plateau d'Illens fut fortifié vers le nord, l'ouest et le sud par un rempart dont on voit encore quelques restes, notamment au nord, au nord-ouest et au sud.

A l'angle de l'enceinte vers l'ouest on remarque à l'intérieur des traces de bâtiments appuyés au mur. Ce furent certainement des écuries et des greniers.

A l'angle sud-ouest se dresse encore un mur assez haut formant les  deux côtés d'une tour d'entrée.

Aujourd'hui le chemin d'accès pour le plateau passe à l'ouest de la tour mentionnée.

La porte d'entrée d'origine fut pourtant du côté est de la tour. Le portail n'existe plus, mais le fossé devant s'est conservé.

Le château fut fortifié vers le sud par deux remparts : un mur extérieur vers le bas et un mur intérieur plus haut, juste à côté du chemin. Ces deux murs furent sans doute reliés à la tour d'entrée par un rempart vers le nord-ouest aujourd'hui disparu.

Il reste des faibles traces de murs d'une porte d'entrée extérieure au sud-ouest de la tour.

Des fouilles pourraient relever la situation exacte des fortifications au sud du château.

Illens eut une tour maîtresse. Ce beffroi se dressa au sud du pavillon de chasse, au point culminant de 675 mètres.

Lors de la rénovation du manoir les dernières traces visibles de cette tour centrale ont hélas disparu.

Sur le côté sud du pavillon il y avait un puits aussi disparu.

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Lage

Der Hof Illens (deutsch: Illingen) liegt zwischen Corpataux und Rossens, etwa acht Kilometer südlich von Freiburg, links der Saane (französisch Sarine) und bildete bis 1971 die kleinste Gemeinde des Kantons.

Zuerst fusionierte Illens mit Rossens. Seit 2016 sind beide Orte Teil der neugeschaffenen Commune du Gibloux.

Beschreibung der Burgstelle

Der Burgplatz von Illens war - wie Arconciel - Ergenzach rechts der Saane - von Natur aus für die Anlage einer Befestigung bestens geeignet: Der Fluß bildet dort zwei markante schmale Schlaufen und hat sich teilweise über fünfzig Meter tief in die Molasse hineingefressen.

Man betritt das Areal von Süden über einen breiten, wohl grösstenteils natürlichen Graben von zwanzig Metern Tiefe.

Der Burgplatz steigt von der Grabensohle wiederum zwanzig bis fünfundzwanzig Meter an.

Das eigentliche Schloßareal von Illens bildet ein ungefähres Dreieck mit einer von Norden bis Süden messenden Länge von etwa 120 Metern. - Mit einer Fläche des Plateaus von ungefähr 40 Aren zählt der Burgplatz zu den großen befestigten Plätzen - nicht nur im Kanton Freiburg.

Das Plateau war auf drei Seiten durch feste Mauern gesichert. Im Süden teilte ein teilweise natürlicher Graben die Burg vom umgebenden Gelände.

Ein in einer Serpentine geführter Weg führte zu dem im Südwesten gelegenen Eingang. - Dabei gilt zu wissen, daß jenseits des Grabens der ursprüngliche Weg rechts vom heutigen Zugang noch erhalten ist.

Der Zugang war doppelt gesichert, nämlich durch einen äusseren und einen inneren Zwinger. Zu letzterem führte ein äusseres Tor. Von diesem sind auf der Seite des Plateaus geringe Mauerspuren erhalten.

Der heutige Zugangsweg führt auf der Ostseite neben der Turmruine zum Burgplateau.

Das ursprüngliche Zugangstor lag westlich des Torturms. Dieses ist vollständig verschwunden. An der Stelle ist das Plateau ausgebrochen. Doch finden sich am Rande vor dem Steilabfall noch Reste der aus Tuffblöcken gefügten Tormauer.

Vor dem ehemaligen Eingangstor hat sich ein Graben erhalten. - Zum inneren Tor gelangte man also zweifellos über eine hölzerne Brücke.

Der Torturm an der Südwestecke hat noch hoch aufragende Mauerreste gegen Süden und Westen. Jedoch sind alle Verblendsteine herausgebrochen. Nur auf der Innenseite haben sich noch einige Sandstein-Blendsteine erhalten.

Vom Torturm führte zweifellos eine heute verschwundene Sperrmauer in südwestlicher Richtung. Diese verband die Mauern des inneren und äusseren Zwingers und enthielt das bereits erwähnte äussere Zugangstor.

Die Ringmauer auf dem Plateau gegen Westen verlief in einem stumpfen Winkel, dann ganz im Norden neben dem Manoir in einem nach Südosten führenden Winkel.

Von der Ringmauer sind im nördlichen Teil noch ansehnliche Reste erhalten.

An die Ringmauer gegen Westen lehnten sich etwa drei längliche Gebäude an, deren Umrisse noch erkennbar sind.

Es waren dies wohl Ökonomiegebäude. Und nur deren Grundrisse waren aus Stein. Die Oberbauten bestanden aus Holz.

Auf Arconciel sind ähnlich Gebäudestrukturen zu erkennen.

Der dreistöckige spätgotische Jagdpavillon mit dem achteckigen Treppenturm auf der westlichen Längsseite ist wie gesagt nach der Zerstörung der "mittelalterlichen" Wehrburg entstanden.

Interessant ist beim Eingang des Treppenturms die zu einer Rippe geformte Supraporte. Das Wappenbild ist leider wegen der Erosion nicht mehr erkennbar (siehe Bild). - Die frappante Ähnlichkeit mit dem Tympanon des Manoir du Vieux-Moulin in Vielmanay (Nièvre) wurde oben erwähnt.

Unterhalb der Ringmauer auf der Nordwest-Seite befindet sich ein alter Steinbruch. Das Material für den Schloß-Bau wurde also zum Teil von dort geholt.

Die Analyse der Befunde zeigen, daß der heutige Donjon nicht Bestandteil der ursprünglichen Burg war.

Die alte Burg besass einen zentralen Wehrturm, einen Bergfried.

Der Turm stand südlich des Manoirs, auf der höchsten Stelle, der Höhenkote 675 und hatte eine rechteckige, gegen Norden gerichtete Form.

Bis zur Renovation des Wohnschlosses waren noch deutliche Spuren des Turms zu sehen. Heute sind sie durch Bauarbeiten leider eingeebnet worden. - Höchstens Ausgrabungen könnten vielleicht noch etwas nachweisen.

Zwischen dem ehemaligen Bergfried und dem Donjon war früher noch ein alter Sodbrunnen auszumachen.

Heribert Reiners, der Autor des Freiburger Burgenbuchs von 1936 erwähnt in seiner Beschreibung von Illens eine verschwundene Kapelle, gibt jedoch keinen genauen Ort an:

Außerhalb des engeren Burgbezirks ... lag die Burgkapelle, deren Fundamente ... 1915 aufgedeckt wurden. Es war ein kleiner Bau ... Da der Platz mit Gras überwucherte und Teil einer Wiese bildete, konnte das kleine Heiligtum ganz in Vergessenheit geraten, bis ein Zufall wieder zu seiner Entdeckung führte (Reiners, I, 102).

In dem Plan von Stajessi von 1897 ist auch ein Zehnt-Plan vom Ende des 18. Jahrhunderts beigefügt. Dieser verzeichnet eine Ermitage gleich neben dem Manoir.

Aber wo lag die Kapelle?

Im Juli 2013 klärte sich der Sachverhalt: Die Kapelle St. Nikolaus lag westlich neben dem Hof Illens, unter dem heutigen Fahrweg zur Ruine. Die Reste kamen beim Neuaufbau des Hofes nach einem Brand zufällig zum Vorschein.

Illens: "am 3. Januar 1475" von den Eidgenossen zerstört - seither eine Ruine?!

Wie bei vielen Burgruinen wird über Illens eine haarsträubende erfundene Geschichte erzählt.

Illens stamme "aus dem 12. Jahrhundert" und sei "gegen 1470" von einem Wilhelm von Balm zu einem komfortablen Sitz ausgebaut worden.

Da dieser Adelige aber in den Diensten Karls des Kühnen stand, wurde er bei den Eidgenossen verdächtig.

Also hötten die Berner und Freiburger Truppen "am 3. Januar 1475" jenes mächtige Schloß erobert und zerstört, wobei sie die ganze Besatzung niedermachten (!).

Glaubt jemand die Geschichte von über 550-jährigen Eidgenossen, die in ihrem eigenen Land wie Barbaren wüteten?

Aber der Clou der erfundenen Geschichte kommt noch:

Gemäß Haffners Solothurner Chronik (S. 337) hätten die Berner und Freiburger bereits "1324" sowohl Arconciel wie Illens zerstört!

Langt eine Zerstörung nicht? Mußten die Eidgenossen 150 Jahre später die beiden Burgen nochmals erobern?

Gemäß der Geschichts- und Chronologiekritik ist die Gotik ein Stil, der im zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts geblüht haben muß.

Und die plausible historische Überlieferung setzt erst während der Französischen Revolution ein.

Also haben wir keine Kunde von der Vergangenheit jener Burg: Wir wissen nicht, wer sie wann erbaut hat und wann sie verlassen wurde.

Sicher ist nur: Die Wehranlage Illens wurde bewußt aufgegeben und dem Zerfall und Abbruch überlassen.

Gemäss einer revidierten Chronologie muss das gegen 1760 gewesen sein: Die Erfindung des Schiesspulvers, damit der Kanonen, machte die Wehrburgen mit einem Schlag verteidigungstechnisch wertlos.

Das Manoir oder Jagdpavillon war vielleicht bis ins 19. Jahrhundert bewohnt.

Um 1900 soll eine Trappisten-Gemeinde den Wohnturm von Illens wieder bewohnbar gemacht haben. - Beweise gibt es dafür nicht. Vielleicht bestand nur ein Projekt.

Aktuelle Ergänzungen

Unterdessen sind die Restaurationsarbeiten am Manoir von Illens - Illingen abgeschlossen: Ein Dach aus Metall und Holz schützt das Gebäude. Und im Innern macht eine Stahlkonstruktion, welche gegen die Wände angelehnt ist, den Bau zugänglich. 55 Tonnen Stahl  wurden mit über hundert Helikopterflügen her transportiert. - Die Kosten erreichten drei Millionen Franken.

Auf dem Dach des Treppenturms wurde sogar ein Blitzableiter installiert.

Was soll man dazu sagen? - Restaurationen von Ruinen sind immer eine heikle Sache. Jede Generation restauriert anders; und bei jedem baulichen Eingriff werden originale Einzelheiten zerstört.

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Illens: Die Supraporte (Tympanon)
über der Eingangstüre zum Treppenturm des Manoirs

Foto: Autor, 15.6.2018

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Ein kunstgeschichtlicher Einschub

Der Tympanon (das Giebel-Relief) der Eingangspforte des Herrenhauses von Illens hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit einem Objekt in Frankreich. - Auch die Wappen scheinen in ihren Elementen gleich zu sein.

Tympanon du Manoir de Vieux-Moulin
(commune de Vielmanay, département de la Nièvre)

ex: Pierre Barbier: La France Féodale, t. 1: Châteaux-forts
et églises fortifiées; Saint-Brieuc 1968, p. 375

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Illens: Mauerwerk am Südfuß der Zugangsrampe

Foto: Autor, 10.7.2013

Das amorphe Aussehen der Mauer ist durch
das Herausbrechen der Verblendsteine entstanden.

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Illens: Mauerspuren des äusseren Tors gegen N

Foto: Autor, 12.8.2021

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Illens: Der Torturm von Süden

Foto: Autor, 10.7.2013

Das heutige Aussehen des Mauerwerks ist dadurch zu erklären, dass die äusseren Verblendblöcke weggebrochen wurden.

Man erkennt linkerhand knapp die Böschung neben dem Aufgang.
Diese war wie die Aussenseite der Rampe durch Mauerwerk befestigt.

Der ursprüngliche innere Toreingang ist rechts neben dem Torturm (hier ausserhalb des Bilds) zu setzen.

Das ehemalige äussere Tor war links ausserhalb des Bilds.

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Illens: Blick von SW auf den inneren Zwinger der Burg.
Links eine Ecke des Torturms.

Foto: Autor, 14.4.2013

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Illens: Blick von Süden auf den ursprünglichen Torbereich.
Links der Torturm.

Foto: Autor, 14.4.2013

Man erkennt rechts Mauerwerk aus sorgfältig behauenen Tuffblöcken. Dieses bildete die Unterlage für die Torschwelle.

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Illens: Blick auf die Ringmauer nördlich des Donjons

Foto: Autor, 14.4.2013

Auf dem Bild ist deutlich zu sehen, dass Mörtel der Erosion besser standhält als Sandstein. So erklärt sich das heutige wabenartige Aussehen des Mauerwerks.

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Illens: Blick auf den Donjon von Süden

Der zugemauerte Eingang in der Mitte unten könnte ein Ausgang zu einem heute nicht mehr erhaltenen Sod davor gewesen sein.

Foto: Autor, 14.4.2013

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Illens: Das Manoir oder der Jagdpavillon.
Heutiger Zustand nach der Renovation und mit dem Schutzdach.

Foto: Autor, 12.8.2021

Der Bau sieht heute aus wie ein moderner Wohnblock!

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Illens: Mit Sandsteinblöcken verblendetes Mauerwerk
auf der südlichen Innenseite des Torturms.

Während aussen alle Verblendsteine weggebrochen sind
(siehe oben), haben sie sich auf der Innenseite erhalten.

Foto: Autor, 14.4.2013

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Illens - Illingen bei Rossens (Gemeinde Gibloux, FR):
Ansicht des Donjons von Südwesten

Die beiden ebenerdigen Zugänge verraten, dass der Turm
nicht als Wehrbau konzipiert wurde.

Foto: 5.2012

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Illens - Illingen: Rekonstruktion des Manoirs auf Grund
neuer archäologischer Sondierungen

Im Eingangsbereich wurde eine Art Pergola
mit einem als Halbrund geformten Abschluss festgestellt.

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Illens - Illingen (Gemeinde Gibloux FR):
Der Wohnturm (Donjon) von Nordosten
in einer Aufnahme von 1897 (Ausschnitt)

aus: Fribourg artistique à travers les âges; Fribourg 1897

Vor dem Donjon ist deutlich die hoch aufragende Umfassungsmauer zu erkennen.

In dem oben zitierten Werk findet sich ein ausführlicher,
mit Photos und Plänen versehener Artikel über Illens
aus der Feder von Charles Stajessi.

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Illens - Illingen (Gemeinde Gibloux FR):
Ansicht der Kamine an der inneren Südwand des Donjons.
Aufnahme von 1897.

aus: Fribourg artistique à travers les âges; Fribourg 1897

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Illens - Illingen (Gemeinde Gibloux FR):
Ansicht der Kamine an der inneren Südwand des Donjons.
Aktuelle Aufnahme.

Bild: Internet

Der Vergleich der beiden Aufnahmen der Kaminwand zeigt,
daß sich der Zustand der Ruine in 115 Jahren
nicht wesentlich verschlechtert hat.

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Illens: Der Donjon von Arconciel aus gesehen

Foto: Autor, 15.6.2012

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Ansicht des Wohnturms von Illens.
Aquarell von Jean de Castella (1881 - 1965), um 1935

aus: Heribert Reiners: Die Burgen und Schlösser des Kantons Freiburg, Teil I, Basel 1937

Nach dem Bild war um diese Zeit
das Dach des Treppenturms noch erhalten.

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Illens: Teile der nordwestlichen Umfassungsmauer
der Burg, von Arconciel aus gesehen

Foto: Autor, 15.6.2012

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Illens: Plan Stajessi von 1897

aus: Fribourg artistique à travers les âges; Fribourg 1897

Der Plan von Stajessi ist ungenau und schematisch.

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