Das Fake der amerikanischen Mondlandungen, 1969 ff. - Der Apollo-Hoax der Amerikaner
Der "Astronaut" Aldrin in einer Studiohalle, die eine Mondoberfläche suggerieren soll
Man beachte besonders die verschiedenen, nicht übereinstimmenden Schattenwürfe. Die Fahne und Fahnenstange werfen überhaupt keinen Schatten. Offenbar haben die Beleuchtungsingenieure letzteres Objekt komplett vergessen.
Nach 40 Jahren bricht die Wahrheit auf breiter Front durch:
Ein russischer Astronaut erklärt: Die Mondlandungen der Amerikaner sind in Hollywood gefilmt und photographiert worden.
Holländische Wissenschafter weisen nach: Das "Mondgestein" ist irdischen Ursprungs.
http://info.kopp-verlag.de/news/sensation-mondgestein-in-amsterdamer-museum-stammt-von-der-erde.html
Hier ein weiterer Link: Der Mond-Astronaut Armstrong will auch nach 40 Jahren noch nicht offen sagen, ob er auf dem Mond gewesen sei oder nicht.
Zum 40-sten Mal jährt sich dieses Jahr (2009) die unglaubliche Fälschung der angeblichen amerikanischen Landungen auf dem Mond.
Aber kein Mensch hat bisher lebend den Mond betreten. Weder vor 40 Jahren noch danach. - Es war damals technisch unmöglich, auf dem Erdtrabanten zu landen und heil zurückzukehren. - Und auch heute wäre dies nicht möglich: Die Radioaktivität auf dem Weg zum Mond ist tödlich, ebenso auf der Mondoberfläche.
Die riesigen Temperaturdifferenzen auf dem Mond hält kein Material aus.
Und wer wollte bei diesen Temperaturdifferenzen und dieser radioaktiven Strahlung auf dem Mond fotografieren oder filmen? Jede Kamera und jeder Film würde unweigerlich kaputt gehen.
Die Argumente gegen dieses Mondlandungs-Fake sind zahlreich. - Die Ausreden und Widerreden der Befürworter mehr als saufdünn.
Aber die Massenmedien sind gefügige Herdentiere. Gefügig plappern sie heute alles nach, was ihnen die staatliche Propaganda vorgibt - auch nach 40 Jahren.
Gernot Geise zählt alle relevanten Fakten auf, welche gegen eine bemannte Raumfahrt zum Mond sprechen: