Fotos des Autors von 1971 bis heute

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Nachfolgend präsentiert der Autor in chronologischer Reihenfolge eine Auswahl von besonderen und gelungenen Aufnahmen aus dieser Zeitspanne.

Bis 2012 sind die Fotos analog, nachher digital.

Das Album wird ständig erweitert.

Start: 31.8.2017

Gegenwärtiger Stand: 97 Bilder (20.9.2017)


Bern: Bär im Bärengraben

1971

400 mm


Die Jungfrau vom Gurten Ostsignal aus: 1971 und 2015

1971: 400 mm


 Die Villa Fenaroli in Rezzato bei Brescia, 8.1971

Der "Nacht-Effekt" wurde durch ein Polarisations-Filter bewirkt.

Das "kleine Versailles" dient heute als Luxushotel.


Sonnenuntergang bei Sorrent (Neapel)

1971

400 mm

Rechts erkennt man einen Teil der Insel Ischia


Bern: Der Mosesbrunnen, von der Münsterturm-Plattform aufgenommen

400 mm

22.12.1971

Neben dem Münster ist dieser Brunnen gegenwärtig das meistphotographierte Objekt bei chinesischen Touristen.


Palmanova (Udine), Italia: Das Westtor (Porta Udine)

400 mm

1972

Die von den Venezianern im Nordosten von Friaul angelegte radial-konzentrische Festungsstadt hat den Autor damals stark fasziniert. Sie war für ihn eine Art Idealstadt.

Unterdessen sieht der Schreiber das Objekt etwas anders: Palmanova war eine auf dem Reissbrett entworfene Anlage, vollständig auf das Militärische ausgerichtet. Folglich konnte sich der Ort nicht entwickeln. Das Städtchen blieb innerhalb seiner Festungswerke gefangen.


Die Alp Ces bei Chironico TI

1973


Rom: Die acht Säulen des Saturntempels auf dem Forum Romanum

Nachtaufnahme mit langer Belichtungszeit.


Rom: Der Konstantinsbogen

Nachtaufnahme mit langer Belichtungszeit.

Die phantastisch gute Erhaltung des "antiken" Monuments stellt Fragen nach der Entstehungszeit: Altertum oder Renaissance?


Dorf in Slowenien

1973

200 mm


Der sogenannte Tempio di Apollo am Lago d'Averno bei Pozzuoli (Neapel)

1973

200 mm

Das imposante "römische" Bauwerk war nicht ein Tempel, sondern ein Bad, gespeist vom warmen Wasser der Phlegräischen Felder. Die Kuppel hatte eine Spannweite von 38 Metern und war somit nur wenig kleiner als diejenige des Pantheons in Rom.

Der See hatte ursprünglich eine Verbindung zum Meer. Durch eine Eruption, welche den Monte Nuovo schuf (angeblich "1538", wohl eher im frühen 18. Jahrhundert) wurde der Meeresarm zum See.


Chironico TI: Wasserfall - Cascata

200 mm

1973


Nepi (Viterbo): Castello

1973


Un chat nommé Gaston

1973


Lecce (Puglia): Das barocke Stadttor Porta Rudiae, gekrönt von der Statue des Hl. Oronzo

1974

200 mm


Chiasso TI: Strasse mit mehreren Tankstellen

1974

400 mm


Middes FR: Schloß

1977, 20 mm

Es ist dies eine Infrarot-Aufnahme, mitten im Sommer gemacht. Der Schnee-Effekt rührt von der Eigenart des IR-Films her. Dieser gîbt Chlorophyll, also Blätter und Wiesen, als helle Flächen wieder.

Das Wohnschloss ist in den 1980er Jahren vollständig renoviert worden. -In den 1970er Jahren war die Liegenschaft noch von einer weiblichen Kongregation bewohnt.


Piuro (Plurs). Val Bregaglia, Italia: Campanile

400 mm

1977

Das Foto hat historischen Wert. Seit langem kann der Campanile nicht mehr mit dieser romantischen Einbettung in Grün photographiert werden.

Das Bild dient als hauptsächliche Illustration in dem Buch Historische Denkmäler in der Schweiz (2015) und in dem Artikel Plurs - Piuro und die Legende vom Campanile.

In aller Kürze: Eine Legende behauptet, es habe im unteren Bergell (Val Bregaglia), heute in Italien, einst ein reiches Bündner Städtchen namens Plurs gegeben. Dieses sei "1618" von einem Bergsturz verschüttet worden. Nur der obige Campanile sei stehen geblieben.

Dieser Kirchturm stammt der Architektur nach vom Ende des 18. Jahrhunderts und ist nicht der Rest einer alten Kirche, sondern wurde eigens errichtet, um die Legende zu stützen.


Solothurn: Der Riedholzturm mit Bastion oder Schanze

ca. 1977

Der Wehrturm in der NE-Ecke der Ringmauer des alten Solothurn ist ein typischer sogenannter Butterfaß-Turm, wie er zu Beginn des Zeitalters der Feuerwaffen errichtet wurde. - Die Bastion oder Schanze kam wenig später dazu.

"Schanze" ist übrigens ein Lehnwort aus dem Französischen: chance = Glück.


Steinrüfe oberhalb von Promontogno GR im Bergell (Val Bregaglia)

1978

Um diese Zeit regte dieses Foto den Autor an, eine Zeichnung zu verfertigen mit dem Filmtitel River of no Return.


Windisch (Vindonissa) AG: Amphitheater

20 mm

ca. 1978


The Okefenokee Swamp (Georgia, USA)

3.1980

Das Bild entstand bei einem USA-Trip des Autors.

In dem bekannten Naturschutzgebiet kann man stundenlang auf den Kanälen mit dem Kanu rudern und die Natur - und die Krokodile - beobachten.


Alp Languard oberhalb von Pontresina GR: Kuhherde

1982

Man erkennt im Hintergrund die Bernina.


Der linksufrige Aareweg beim Flugplatz Belp BE

11.1982

Aufnahme mit einer 6 x 6 Kamera

Der Aareweg ist auf dieser Seite heute vollkommen neu gemacht worden, viel breiter und mit einem teilweise anderen Verlauf.


Rhoeo spathacea - FR

ca. 1982

Der Autor besass diese exotische Zimmerpflanze mit ihren vorne grünen und hinten dunkelvioletten Lanzettblättern während einigen Jahrzehnten.


Stilleben in Fribourg

ca. 1982


Ventimiglia (Italia): Der Stadtpark in der ersten Morgensonne

1983


Foroglio, Val Bavona (Ticino): Wasserfall

1987


Blick von Ober Maggenberg (Kanton Freiburg) auf die Berner Seite des Sense-Grabens

Rechts im Hintergrund erkennt man das Guggershörnli (Guggershorn).

1887, bearbeitet


Das Wasserschloß Landshut bei Utzenstorf BE

1987

Landshut ist ein Wohnschloss. Eine alte Burg kann nur erahnt werden.

Wasserburgen waren im Mittelland selten. In Bern hatte nur Bümpliz früher diesen Charakter. Etwas häufiger waren Sumpfburgen.


Schloß Vufflens bei Morges VD

7.1988

Vufflens-le-Château ist ein Wohnschloß, aus Ziegeln erbaut.

Man achte auf den Wohntrakt rechts. Dieser wird auf den vier Seiten von Türmen flankiert, die morgenländische Minarette als Vorbild nahmen.


Bern: Aareweg im Marzili

24.5.1988


Am Schwarzwasser-Fluß südlich von Bern

1989

Um diese Zeit beschäftigte sich der Autor mit der Idee eines Spielfilms, der Schwarzwasser heissen und und dort spielen sollte. Das Projekt wurde nie realisiert. Immerhin hat mindestens ein Schweizer Regisseur die Grundidee abgekupfert.


Die Habsburg bei Brugg AG

1989

Weshalb sich das berühmte Geschlecht der Habsburger nach diesem Schloß benannte, ist historisch nicht zu erklären.


Schloß Aarwangen BE

1989


Lucens VD (deutsch: Lobsigen oder Losingen): Schloß

1989


Schloß Biberstein an der Aare bei Aarau

1989


Schloß Worb bei Bern

1989

200 mm


Schloß Laupen

1989


Der Gurten von der Elfenau (Bern) aus gesehen

9.1989


Schloß Hallwil AG

31.5.1990


Schloß Holligen im SW der Stadt Bern

ca. 1990


Blumenstrauss

Fribourg, 1990


Das Castello di Noli (Liguria)

12.7.1991

Das Foto findet sich auch reproduziert in dem Werk Die Matrix der alten Geschichte (2013).


Das Castello di Noli (Liguria)

1990


Zihlbrücke (La Thielle) BE: Blick auf das Schloß von SE

31.5.1993

200 mm


Schlosswil bei Bern, Allee bei Sonnenuntergang

6.6.1996


Die Teufelsburdi bei Winzenried auf dem Längenberg (Gde. Belp BE)

4.1997

Es ist dies ein mächtiger Findling, der wie eine Pfeilspitze 4,5 Meter aus dem Boden ragt. - Ob der Stein aufgerichtet wurde oder natürlich so steht, ist nicht zu entscheiden.

Der Name rührt von einer Sage her: Der Teufel habe den Stein aus Wut auf den Berg geschleudert, weil er für seine Dienste von den Bauern nicht bezahlt wurde.

Das Foto hat historischen Wert: Der Wald hat die Sicht aus dem freien Feld unterdessen verdeckt.

Übrigens: Von der Storchensäule (Cigognier) in Avenches VD (siehe weiter oben) bis zur Teufelsburdi beträgt die Distanz exakt 15 keltische Meilen (33,55 km)

Vergleiche den Artikel: Die Teufelsburdi bei Winzenried


Der sogenannte Viererstein im Grauholzwald

1997

Koordinaten: 604'365/205'500

Der Findling wurde vom Autor in jenem Jahr bei einer Geländebegehung im Grauholzwald, ungefähr 1,5 km südöstlich von Moosseedorf BE entdeckt.

Die Abtastung der bearbeiteten Schauseite des Steins zeigt vier senkrechte Rillen.

Die Auswertung des Standorts mit der alten, der keltischen Landvermessung ergab folgendes: Der Stein steht im Zentrum eines Kreises mit einem Radius von vier keltischen Meilen (1 Meile oder Leuge = 2225 m), also 8900 Metern. Auf der Kreislinie liegen mehrere alte Markpunkte, Steine und Burgen.


Trimbach SO: Der Bergzug, der die Burgruine Fro(h)burg trägt

Der felsige Burgplatz liegt auf einem Grat von 840 m Höhe oberhalb von Olten.

1999


Avenches VD: Le Cigognier (Storchensäule)

400 mm

22.7.2000

Es ist dies für den Autor immer noch das beste Foto jener berühmten Säule des antiken Aventicum.

Die Storchensäule (so benannt weil darauf einst Störche nisteten) ist die einzige "römische" Säule nördlich der Alpen, die immer aufrecht stehen geblieben ist.

In Historische Denkmäler der Schweiz (2015) weist der Autor nach, dass dieses Monument bewusst stehen gelassen wurde. Die Säule diente nämlich als wichtiger Markpunkt der alten Landvermessung. Vom Cigognier in Avenches bis zum Käfigturm in Bern zum Beispiel beträgt die Entfernung genau 13 keltische Meilen oder Leugen (eine Leuga = 2225 m).


Die "Venus von Ins"

undatiert, ca. 2005, bearbeitet

Es war dies eine Brunnenfigur, aufgestellt im Garten eines ehemaligen Restaurants, gegenüber dem Bahnhof von Ins BE. Das Gebäude existiert noch, der Brunnen ist verschwunden.


Der Hügel Tschuggen bei Oberbalm BE

20.5.2004

Der 987 m hohe Hügel auf dem Längenberg trägt eine kleine Erdburg mit einem dreieckigen Plateau.

Wenn die Bewaldung nicht wäre, hätte man von dort eine phantastische Rundsicht. - Man darf vermuten, dass die Burg mehr ein astronomischer Beobachtungsplatz denn eine Wehranlage gewesen ist. - Man denke auch an die im Alten Testament erwähnten Höhenheiligtümer.

Vergleiche den Artikel Die Erdburg Tschuggen.


Die Dents de Veisivi vom mittleren Eringer Tal (Val d'Hérens) aus gesehen

1.8.2004

VESIVI = VESUVIUS

Dieser Tag mit der Sicht auf diesen Berg bedeutete für den Autor den Beginn der revolutionären neuen Ortsnamenforschung: Der Vesuv ist überall. Alle Ortsnamen der Alten Welt enthalten Namen und Begriffe, welche Vesuv, Troja, Neapel, Iljum, Priamus, usw. bedeuten.

Vergleiche: Die Ortsnamen der Schweiz (2016)


Oberbalm BE: Kirche

18.5.2005

Die Kirche war in katholischer Zeit ein Wallfahrtsort, dem Hl. Sulpitius geweiht. Den Autor interessiert besonders die Architektur des Kirchturms. Dieser gleicht sehr demjenigen der Nydegg-Kirche in Bern. Beide Bauwerke müssen also zeitgleich sein und sind in die gotische Periode um 1750/60 (neue Chronologie) zu setzen.

Die Kirche selbst enthält freigelegte alte Wandmalereien.


Der Weiler Borisried südlich von Oberbalm BE

20.5.2005


Der Tödi von Braunwald GL aus gesehen

9.6.2005

Das Bild ist auch reproduziert in dem Buch des Autors Die Ortsnamen der Schweiz (2016).


Der Oeschinensee bei Kandersteg (Berner Oberland)

8.2008


Martigny VS: Amphitheater

ca. 2010


Der Burghügel der Hohburg bei Belp BE

17.8.2011

20 mm

Die warme Farbwiedergabe eines der letzten Analog-Fotos der Sammlung verdient hervorgehoben zu werden.

Die Sicht ist von Osten, vom Hang des Belpbergs. Durch den Graben führt der Wanderweg den Berg hinauf.

Die vollendete Pyramidengestalt des Burghügels ist eindrucksvoll und beweist eine symbolische Absicht.

Vergleiche den Artikel über die Hohburg bei Belp.


Bern: Der Turm der Heiliggeistkirche

4.2012

Die Datierung dieser klassizistischen Kirche beim Bahnhof Bern hat den Autor stark beschäftigt: Das Gotteshaus ist in die 1790er Jahre zu setzen. Die Geschichtsfälschung datierte den Bau aber auf "Ende der 1720er Jahre".


Löwenberg bei Muntelier FR: Allee

2.7.2012


Avenches VD: Ochsenkopf über der Arkade einer ehemaligen Metzgerei.

22.9.2012

Auf die Symbolik eines Ochsenkopfs, der sich auch in Wappen (z.B. Uri) findet, soll hier nur angespielt werden.


Fribourg - Freiburg im Üechtland: Der Turm der Kathedrale von der Loretto-Kapelle aus gesehen

2013


Der Chutzenhubel bei Frienisberg BE von NE aus gesehen

6.6.2013

Der Chutzenhubel mit einer Höhe von 820 m trägt die Reste einer rechteckigen Erdburg. Seit 2012 kann man dort von einem 46 m hohen Holzturm eine phantastische Aussicht geniessen.

Vergleiche: Der Chutzenhubel bei Frienisberg BE


Das Guggershorn (Guggershörnli) von der Freiburger Seite, also von Westen aus gesehen

7.6.2013


Skulptur eines Meeres-Ungeheuers

Aufgenommen in der Umgebung von Bern

2013


Landschaft am Schwarzsee: Brecca-Schlund (Kt. Freiburg)

2013


Der Burgfelsen von Font (Gde. Estavayer-le-Lac FR)

19.6.2013

Die längliche, teilweise behauene Molasse-Rippe beim Weiler Vers-l'Eglise in Font trug einst eine Burg, von welcher jedoch nichts mehr erhalten ist.

Rechts ist ein Teil des Wohnschlosses von Font zu erkennen. Noch weiter rechts wäre die alte Kirche.

Aber der Felsen zeigt deutlich die Gestalt eines Schiffs. Besonders eindrucksvoll sind die deutlich erkennbaren Schiffsschnäbel auf der linken Schmalseite.

Der Burgfelsen erhebt sich über dem Ufer des Neuenburger Sees. Der Name nimmt Bezug darauf: FONT > PONTUM = Gewässer, Meer.

Vergleiche den Artikel: Die Burgstelle Font FR


Le Besso (3668 m) bei Zinal VS

1.8.2013


Der Mont Collon (3638 m) von Arolla VS aus gesehen

8.2013


Ansicht von Soglio im Bergell GR

8.2013

Die Ortschaft hat auch einen (abgegangenen) deutschen Namen: SILS im Bergell (im Unterschied von Sils im Oberengadin und Sils im Domleschg).


Der Palazzo Salis in Bondo, Bergell GR

8.2013


Panzersperre bei Löwenberg-Muntelier FR

22.8.2013

Die Manie der Panzersperren ("Drachenzähne") war zu Beginn des Zweiten Weltkriegs in der ganzen Schweiz verbreitet. Doch bereits 1945 hatten diese Hindernisse keinen militärischen Wert mehr. Aber beseitigen kann man sie offenbar nicht: Das käme viel zu teuer. Also werden diese düsteren Mahnmale des Militarismus in der Landschaft verbleiben.

Man beachte, dass sich im Hintergrund eine Kirche befindet. Diese liegt in der Schusslinie eines Artillerie-Bunkers.


Ansicht der Sodfluh bei Hub (Krauchthal BE), Standort der Erdburg Liebefels

23.8.2013

Über diese bedeutende Burgstelle vergleiche: Die Erdburg Liebefels auf der Sodfluh bei Krauchthal.


Wald bei Tine de Conflans südwestlich von La Sarraz VD

28.10.2013

Tine de Conflans ist eine Erdburg über der linken Seite des Flüsschens La Venoge, mit einem Wasserfall auf der anderen Seite.


Hochland-Rind auf dem Gurten oberhalb von Wabern BE

4.5.2014

Im Hintergrund erkennt man östliche Vororte von Bern.


Sädelbach-Wald am Grauholz-Berg (Gde. Bolligen BE): Denkmal für einen Oberförster von ca. 1914

17.5.2014

Es ist dies ein Findling mitten im Wald auf 720 m Höhe. Dieser wurde zu Ehren eines 1914 verstorbenen Oberförster der Burgergemeinde Bern mit einer Gedenkinschrift versehen und von einer von sechs Randsteinen getragenen Kette umgeben.

Das sonderbare Denkmal wird auch besprochen in dem Artikel Denkmal für einen Oberförster im Sädelbachwald bei Bolligen


Bern - Muri: Szenerie beim Naturpark Elfenau

18.5.2014

Ganz in der Nähe links findet sich im Mettlen-Hölzli die Gedächtniskapelle für den Philosophen Rudolf Maria Holzapfel. Über diese sonderbare Kapelle von 1930 vergleiche: Historische Denkmäler in der Schweiz (2015).


Bauernhaus bei Kehrsatz BE

18.5.2014


Die Dent de Jaman (1875 m) über dem Genfersee bei Montreux VD

16.7.2014

Der markante Felszahn, ein nördlicher Vorberg des Rochers-de-Naye, fällt von weitem auf.

Der Autor hat in Die Ortsnamen der Schweiz (2016) nachgewiesen, dass JAMAN eine Verballhornung von JEHAN = JEAN darstellt. Für die Alten erinnerte der Felszahn an das abgeschlagene Haupt Johannes des Täufers.

Der bekannte amerikanische Schriftsteller James Fenimore Cooper erwähnt die Dent de Jaman in seinem Roman The Headman (deutsche Übersetzung: Der Scharfrichter von Bern oder das Winzerfest, ca. 1830)


Palmen bei Nivo Ti

4.8.2014

Palmen haben für den Autor noch immer das Flair von südlicher Exotik. Besonders hier im Kontrast mit der alpinen Bergwelt üben sie auf ihn einen besonderen Reiz aus.


Matran FR: Die Allee Chemin des Râpes

27.4.2015


Das Schloß La Sarraz VD

3.6.2015

Wie andere erhaltene Schlösser zeigt La Sarraz im Waadtland den Charakter eines Wohnschlosses, nicht einer "mittelalterlichen" Wehrburg. Die beiden unterschiedlich hohen Türme. die einen Eingang flankieren, machen fortifikatorisch wenig Sinn. Die ganze Anlage ist auf Imponier-Wirkung hin gestaltet.


Blick auf den Bielersee mit der Petersinsel

26.8.2015

Die Sicht ist von der Flur Mont Bijou oberhalb Twann aus.

Die Petersinsel ist ursprünglich. Seit der Juragewässer-Korrektion in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat sie mit Erlach eine schmale Landverbindung.

Das Bild findet sich auch reproduziert auf dem Rückcover des Buches Die Ortsnamen der Schweiz (2016).


Matran: Igel

17.12.2015


Die Giessen bei Kehrsatz (Bern)

8.5.2016

Im Zuge einer Renaturierung wurde sowohl der linksufrige Aareweg als auch das Vogelreservat Zopfen völlig neu gestaltet.


Der Bantiger-Berg mit dem Fernsehturm (Gde. Bolligen BE)

Der Hügel hat eine Höhe von 947 m; der Sendeturm 1028 m. Die Aussichtsplattform ist auf 975 m Höhe.

Aufnahme vom Gurten aus, 6.5.2016

Der Bantiger (früher Rietlisberg genannt) trug auch eine Erdburg.

Vergleiche den Artikel Die Erdburg auf dem Bantiger.


Bremgarten bei Bern: Blick auf die Aare von Westen

21.5.2016

Das Schloss und die Kirche von Bremgarten wären links zu suchen.


Waldweg auf der Burgruine Arconciel FR

3.6.2016

Die Saane (Sarine) ist links unten zu suchen.

Für den Autor ist Arconciel ein "Pompeji unter den Burgruinen".

Vergleiche: Arconciel - Ergenzach.


Villars-sur-Glâne FR: Die alte Brücke über die Glane bei der Kapelle Sainte-Apolline

1.7.2016


Blick vom Manoir von Illens (Illingen) bei Rossens FR gegen Norden

31.8.2016

Die Sicht geht von der Ruine des Wohnschlosses Illens (Illingen) nach Norden. Vor der Saane-Schlucht mit dem senkrechten Felsen auf der rechten Seite liegt von Vegetation verdeckt die Saane (Sarine). Links neben der Mitte am Horizont erkennt man die oberen Teile des Kantonsspitals Freiburg.

Auf der Felswand über der rechten Seite - völlig von Wald umgeben - liegt die Ruine des Burgstädtchens Arconciel - Ergenzach, ganz von Wald bedeckt.


Nyon (deutsch: Neuss) VD: Wiederaufgerichtete Säulen des römischen Forums

26.9.2016

Die arrangierten Ruinen sollen offenbar bewusst eine emotionale Wirkung erzeugen. Man denkt an SIC TRANSIT GLORIA MUNDI oder an The history of the decline and fall of the Roman empire (Gibbon) oder an Considérations sur les causes de la grandeur des Romains et de leur décadence (Montesquieu).

Übrigens: Wissen wir überhaupt, wie der römische Ort hieß? Es werden zwei Namen herumgeboten: NOVIODUNUM = Neuss, Nyon und COLONIA JULIA EQUESTRIS = "Julianische Pferde-Kolonie"


Matran FR: Japanischer Kirschbaum in Blüte

4.4.2017


Rohrbach BE von Süden, von der Altburg Kasern aus

17.7.2017

Der Ort im Oberaargau interessiert den Autor besonders, weil er im Norden von der mächtigen Burg Rorberg, im Süden von der Altburg Kasern eingefasst ist. Beide Burgen haben einen ähnlichen Grundriss: Sie stellen symbolisch eine Spinne dar.


Mont Racine NE: Blick von der Höhe (1400 m) auf die Ostseite des Neuenburger Sees

6.8.2017


Neuenburg (Neuchâtel): Blick auf die Altstadt von NW

15.8.2017